Alte Geschichte

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__Geschichte des WW-Forum__ vom Wonderwall Forum für Wonderwall begonnen am 28.05.2002

Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleines Mädchen das an einer schlimmen Lebensmittelallergie litt. Nur durch einen magischen Trunk konnte sie überleben. Dieser ist jedoch weit, weit weg und wird von fünf bösen hexen, die sich "Keine Engel" nennen bewacht.

Eines Tages flog ein gelb-grünes Vögelchen zum Fenster hinein und sagte: "Folge mir in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Und so machten sie sich auf bis sie beide nach "little long time" "in april" im tal der bösen hexen ankamen.

Dort gelangten sie an einen reißenden Fluß, vor dem ein kleiner Zwerg mit einem versiegelten Umschlag in der Hand stand. An seiner anderen Hand hielt er eine blinde Gauklerin und die beiden sagten: "Nehmt den Umschlag, springt in den Fluss deren Wellen euch in eine verzauberte Grotte treiben werden. Dort werdet ihr das Siegel brechen. Doch passt auf, denn in der Höhle lauert ein böser Drache, der schon so manches Menschenkind gefressen hat!" Aber das kleine Mädchen fängt an zu singen "Who am I, that you know my name, who am I, that you eat me up??" und der Drache kriegt urplötzlich Schuldgefühle. Da sagt er: "Gehe weiter, ich kann dich nicht fressen du bist mit deinem Herzen dabei ein leben zu retten. Dort hinten findest du einen sicheren Weg, zum Ziel eurer Reise". Das Mädchen wollte sich bei dem Drachen bedanken und schenkte ihm einen Kristal, der es ihm ermöglichte für ein paar Stunden ein Mensch zu sein.

Sie gingen also weiter entlang dem Weg wo sie phantastische Sachen sahen. Sie trafen seltene Einhörner und kleine mystische Wesen. Am Ende angekommen, trafen sie auf ein Paradies, es war einfach unbeschreiblich: Weites, grünes Land, welches mit silbrig glänzenden Flüssen und Bächen durchzogen war. Weiter hinten, am Horizont, golden schimmernde Berge, die Gipfel schneebedeckt. In den Flüssen sprangen Fische aus den Fluten, die in allen Regenbogenfarben schillerten. An den zahlreichen Bäumen und Büschen des Tals wuchsen allerlei Früchte, die, pflückte man sie, sofort nachwuchsen. Also suchte sie sich eine leckere, rote Frucht aus und aß diese. Sie schmeckte saftig und süß und erst da fiel ihr auf, dass diese Früchte die Form eines Herzens hatten. Sie aßen und labten sich von den all den schönen Dingen die ihnen die Natur zur Verfügung stellte und sie trafen dort auch einen sehr berühmt berüchtigten Drachentöter, der schon eine ganze Weile sein Unwesen in der Gegend trieb. Was der verzauberte Drache nicht wusste, war dass die Frucht die er grade aß ihn binnen eines Augenschlages wieder zurückverwandeln würde, nachdem er die Frucht zu verschlangen begann. Erst jetzt bemerkten sie, wo sie sich befanden: sie standen unter einem riesigen, wunderschönen Traumzauberbaum!

Während das Mädchen und der sie begleitende Vogel noch ihre Sinne an den farbenprächtigen und süß duftenden Blüten des Baumes sättigten, bemerkten sie zwischen den Zweigen des Baumes ein kleines geflügeltes Wesen, dessen Körper aber wie der eines Mädchens aussah. "Wer bist du?" fragte der gelb-grüne Vogel. "Ich bin eine Fee namens Wea, und ihr seid auf der Suche nach dem magischen Trank nicht wahr?" Das Mädchen war überrascht und antwortete: "Nein. Wir sind auf der Suche nach etwas schönem, wundersamen, etwas nicht zu beschreibendes bizarres und doch so klares und fantastischen Etwas, kannst du uns vielleicht bei unserer Suche helfen?". Die Fee sagte:"Kommt mit mir durch diese Zauberwand!" Und das Mädchen gelangte in eine magische Unterwasserwelt. Überall schwammen wunderschöne Fische und Delphine herum. An ein paar Stellen wuchsen silbrig-glänzende Algen auf deren Blättern kleine Perlen in allen möglichen Farben klebten. Nachdem die Mädchen sich alles angeschaut hatten, sagte die Fee: "Nun wo ihr in die wundersame Welt der Märchen geschaut habt, wird es Zeit für euch den versiegelten Umschlag des Zwerges zu öffnen!" Das taten die beiden und sie fanden ein uralt aussehendes Pergament, auf dem stand: "Willst du das Rezept um den Trank zu bereiten, musst du die Zauberwand durchschreiten. Dort wirst du treffen drei magische Elfen, die dir zum Erlangen der Mächte verhelfen." "Ach so", sagte das Mädchen, "also die Zauberwand haben wir jetzt schon durchschritten, jetzt müssen wir noch die drei Elfen finden!".

Als sie dann so durch die wunderschöne Unterwasserwelt schlenderten, vorbei an düsteren Höhlen, an im Sonnenlicht glänzenden Fischschwärmen, an bunten, wundersam aussehenden Unterwasserwesen, bemerkte das Mädchen, dass das alter Pergament nicht alles war, was der Umschlag hergebene sollte. Sie schaute sich die Innenseite des Umschlages genauer an und erkannte etwas wie eine Zeichnung oder eine merkwürdige Schrift. "Vielleicht ist es ja so eine Art Karte oder Wegweiser", dachte das Mädchen, und sie faltete den Umschlag auseinander, doch da bemerkte sie, dass dergleiche sich langsam aufzulösen begann, sie wurde hektischer und versuchte sich schnell alles zu merken was auf der Karte stand. Ein Symbol fiel ihr sofort auf: es sah aus wie ein Kreis und darin waren drei lange, ovale Kreise die alle den gleichen Ursprung zu haben schienen. "Vielleicht das Symbol der drei magischen Elfen", überlegte sie. "Du denkst richtig, Mädchen" sagte die Fee, "Wisse, dass nur der, dessen Herz rein ist, sich diese verzauberte Karte in seine Gedanken brennen kann, alle anderen werden ihren Inhalt schnell vergessen. So versuche den Weg zu erkennen!". Das Mädchen betrachtete die Karte. Hier und da schien ihr ein Symbol eine ihr bekannte Bedeutung zu haben, doch sobald sie es sich dann näher ansah und versuchte den Sinn zu erfassen, fiel ihr das Passende nicht ein. Sie konnte das Gefühl nicht in einem Gedanken festmachen! Und weiter zerbröckelte ihr die Karte in den Händen... "Oh ihr guten Zauberkräfte, verlasst mich nicht" sagte sie laut. Da fiel ihr ein, was ihr der Drache gesagt hatte: "Dein Herz wird ein Leben retten!". Ihr kam ein Gedanke: Sollte damit vielleicht ihr eigenes Leben gemeint sein? Natürlich...und...ja...sie war sich sicher...ihr Herz war rein. Sie blickte, ihrer selbst sicher, auf den Umschlag und sagte: "Mein Herz IST rein, offenbare dich mir!" Und plötzlich...erkannte sie alles!

Der Umschlag hatte sich in Zwischenzeit komplett aufgelöst und ihr war immernoch alles so klar und deutlich im Kopf. Plötzlich fing sich die Karte an in ihrem Kopf zu drehen, ihr wurde schwindelig und plötzlich sah sie in ihren Gedanken Berge, Täler, Planzen und Lebewesen die sie zuvor noch nie gesehen hatte, die Formen, Farben einfach alles war so wie in einem....., ja, wie in einem Traum, und da fiel es ihr wieder ein. Als kleines Kind hatte sie einem Traum der dem sehr ähnelt, sogar fast identisch ist mit ihrem Tagtraum dem sie gerade verfallen ist. Auf einmal, sah sie einen gleisenden Lichtstrahl der durch Tal und durch Wälder hindurch dringt. Sie folgte dem Strahl in Gedanken doch plötzlich endet dieser im Nichts! Sie fing an sich zu schütteln und sie begann zu zittern und dann wachte sie auf. Sie dachte nach über das was eben geschehen war. Und dann fing sie an zu zweifeln an ihrer Unschuldigkeit, an ihrem reinem Gewissen, und dann fuhr ihr ein kalter Schauder über den Rücken, denn sie begann zu verstehen was ihr der Tagtraum damit sagen wollte! Es hatte zu bedeuten das irgendetwas in ihr Vorging, sie überkam ein unwohles Gefühl. Sie zerbrach sich den Kopf über das was irgendwann passiert sein musste. Warum endete der Strahl im Nichts? Sie ließ den Traum noch einmal revue passieren. Sie hatte auf jeden Fall so etwas wie ein déjà vue, nur was hatte dies alles zu bedeuten? Und das plötzliche unwohle Gefühl.

Sie tauchte noch einmal in die Zeit ihrer Kindheit ein und kam dann zu dem Entschluss, dass schon immer etwas zwischen ihr und dem wahren Sinn ihres Lebens stand. Etwas was sich hier, in der Welt hinter der Zauberwand befand! Doch was könnte das sein: Vielleicht die fünf bösen "Keine Engel"? Ja, das war es, der wirkliche Sinn des Lebens. Wie eine Rose erst die junge unbeschlagene Knospe, die heranwächst zu einer stattlichen Blüte die alles in ihren Bann zieht und letztendlich ihre Lebenstriebe verliert. Sie altert und verwelkt und verschwindet mit der Zeit. "Wozu Lebe ich? Wofür?", Fragen über Fragen brachten ihre Gedanken in Verlegenheit, denn sie fand keine passende Antwort auf alle ihre Fragen. Sie hatte einmal vor langer Zeit von 5 mystischen Kreaturen gehört. "Gerüchte oder steckt da nicht doch ein Fünkchen Wahrheit drin?" Überlegte sie. Sie nannten sich..... Engel, dabei waren sie nicht mal welche. "Keine Engel?!?!? Hmmm, klingt gut" dachte sie, denn sie hatte diesen Namen irgendwo schon einmal gehört. "Könnten sie mir vielleicht weiterhelfen"? Grübelte sie und bemerkte, dass eine von ihnen einen Schlüssel hatte. Hilft ihr dieser Schlüssel, ihre Lebenszeit zu retten? "Hmmm", sie dachte nach. " Der Schlüssel, der Schlüssel", irgendwo hatte sie von einem magischen Schlüssel gehört. Sollten sich die fünf bösen "wannabe angels" diesen unter welchen Umständen auch immer, angeeignet haben?!? Und wie sah der Schlüssel aus? Ein Schlüssel aus Metal, ein Wort, eine Geste, Mimik, oder nur ein Gedanke? Und war dieser Schlüssel für sie bestimmt? Fragen über Fragen überkamen sie wieder und wieder. Sie musste ihren Kopf frei von allen anderen Gedanken machen. Zuviel hatte sie in den letzten Stunden aufgewühlt, zuviel ging ihr momentan durch den Kopf, das sie diesen nicht klar kriegen konnte. Es begann auch schon langsam an zu dämmern, das Abendrot verschwand langsam aber sicher hinter dem Horizont und sie überlegte, sich nicht vielleicht ein bißchen auszuruhen. Sie fand schnell ein geeignetes Plätzchen wo sie geschützt von wilden Tieren und bösen Wesen eine Rast machen konnte. Sie legte sich hin und schlief sofort ein.

Nun begann sie zu träumen und hörte wie aus weiter Ferne das Rufen einer vielstimmigen Menschenmenge. In ihrem Traum flog sie auf die Geräusche zu und je näher sie kam, desto besser verstand sie die einzelnen Stimmen. "Hilf uns", hörte sie, "Bewahre uns vor der Verdammnis!" Jetzt war sie bereits so nahe herangekommen das sie die Menschen sehen konnten. Sie schienen unter einer flimmernden Kuppel aus reiner Energie gefangen zu sein und litten augenscheinlich furchtbare Qualen. In ihrem Traum spürte sie nun eine starke Gewalt an ihrer Schulter, die sie unter die Kuppel warf. Jetzt hörte sie, genauso wie die anderen Gefangenen, den schrecklichen Lärm... Immer wieder wurden in schrecklichen Tönen die Wörter "Respect" und "Daylight" hörbar und viele der Eingeschlossenen krümmten sich vor Schmerzen. Außerhalb der Kuppel tanzten fünf furchtbare Kreaturen zu den Klängen der Musik. "Sind das die "Keine Engel"?" fragte sie einen neben ihr stehenden, der noch aufrecht stehen konnte. "Oh wie ich wünschte sie wären es nicht!" sagte er. "Siehst du das Feuer da drüben?" fuhr er fort, "Darin verbrennen sie die magischen Scheiben mit dem Gesang der drei Elfen, die einzige Waffe die sie töten kann! Nur ich habe noch eine Scheibe retten können, nimm du sie!" Er drückte ihr eine silbrige Scheibe in die Hand. "Pass gut auf sie auf!" Mit diesen Worten fuhr sie aus dem Schlaf auf,... doch neben ihr lag die Scheibe, mit den Antlitzen der Elfen auf der Vorderseite! Sie rieb sich erst einmal die Augen und Kniff sich fest in den Arm, denn sie konnte kaum ihren Augen, Ohren, Gedanken trauen. "Ist das eben wirklich allles passiert?", zweifelte sie. Doch es musste ja, denn die im Sonnenlicht glänzende Scheibe lag in ihrem Schoß und sie wusste in dem Moment, dass sie nicht geträumt hatte. Sie schaute sich die Scheibe an, und schaute sich dann weiter um. Der Mensch sagte, dass es mehrere Scheiben gibt, doch ich habe nur eine von..., wer weiss hunderten, tausenden? Wie soll ich denn nur an die anderen rankommen. Und wenn ich es nicht schaffe, hat diese einzigartige Scheibe die Kraft diese "wannabe Angels" zu schlagen? Sie musste sich sofort auf den Weg machen um mehr über den Rest der Scheiben herauszufinden. Sie brach nun auf, doch bevor sie losging, schaute sie auf die Kanten der Scheibe und ihr fiel etwas eingraviertes auf, sie konnte es anfangs nicht so ganz entziffern, denn es war in einer sehr alten Schrift geschrieben, doch nach einigen Minuten der Konzentration konnte sie es einigermaßen lesen: "Fabelwelten, leben viele in mir, doch ich lebe in keiner. Suche die Sterne am hellen Himmel, finde nur das Blau der Sehnsucht". "Was sollte das bedeuten", fragte sich das Mädchen? Sie machte sich somit auf den Weg und fing an nachzudenken.

"Wenn wirklich Fabelwelten in dieser seltsamen Scheibe sind, dann ist das vielleicht so gemeint, dass die drei Elfen in ihrem Gesang darüber berichten! Ja, das könnte sein. Und mit ihren Erzählungen über diese Phantasiewelten, können sie dann den grauenhaften Lärm der "Keine Engel" besiegen. Während sie so überlegend durch die Welt hinter der Zauberwand ging, tauchte auf einmal wieder Wea neben ihr auf. Ganz aufgeregt sagte sie: "Ich habe noch eine dieser Scheiben gefunden!" Sofort waren auch der gelb-grüne Vogel und das Mädchen voller Neugier! "Wo hast du sie gefunden?" fragte das Mädchen. "Kommt mit" sagte Wea, und sauste los wie ein Wirbelwind, so dass selbst der Vogel kaum mitkam. Und da sahen sie sie... hinter einem Gebüsch lag nicht nur eine, sondern eine lange Reihe, dutzender, nein, hunderter dieser Silberdinger. Die drei folgten dieser Reihe und sammelten dabei alle Scheiben sorgfältig ein. Schließlich, als dem Mädchen schon die Füße begannen wehzutun, gelangten sie an eine hohe nackte Felswand. Nur unten in der Mitte dieser grauen Felswand war etwas unregelmäßig. Ein runde Öffnung war ein paar Finger breit in die Wand eingelassen, und darunter befand sich eine kleine Erhebung im Fels, auf der ein Pfeil abgebildet war. Die drei betrachteten diese Stelle genauer. Schließlich rief der Vogel aus: "Passt vielleicht eine dieser Scheiben in die Vertiefung?" Das Mädchen probierte es, und plötlich senkte sich eine durchsichtige Platte vor die Silberscheibe im Fels. Erschreckt sprang das Mädchen zurück, aber als nichts weiter geschah, traute es sich wieder heran. Auch die Fee war wieder herangeschwebt und befühlte den Felsen. Als es dabei aber auf die Erhebung mit dem Pfeil drückte, versank diese im Fels! Und da hörten sie es! Die ganze magische Welt hinter der Zauberwand war von einer so himmlischen Musik erfüllt, dass wohl selbst das verbittertste Wesen der Welt hat Lächeln müssen. Die Stimmen der drei Elfen waren zu hören, und sie sangen von Liebe, Freundschaft und davon ein Mensch zu sein, der mehr ist als er zu seien scheint. Sobald die Musik ertönte, war jedoch von weitem ein furchtbarer fünffacher Schrei zu hören. Als die Fee hinaufschwebte um zu sehen was passierte, konnte sie den beiden anderen berichten, dass die fünf Hexen in einen Abgrund gestürzt waren, der sich unter ihren Füßen aufgetan hatte. Noch während die Fee das berichtete begannen sich die Wolken, die noch gerade die Sonne verdeckt hatten, aufzulösen und ein Lichtstrahl fiel genau auf die seltsame Apparatur im Felsen. Der Stein erzitterte und schon wollten die drei fliehen, als sie eine sanfte Stimme hörten: "Fürchtet euch nicht, denn der Friede ist nun mit uns."

Ehrfurchtsvoll blieben die drei Freunde stehen und blickten auf den Felsen. Dieser begann sich in der Mitte zu spalten und je weiter er sich öffnete, desto gewaltiger und klangvoller wurde diese herrliche Musik. Für einen Augenblick schien ein gleißendes Licht aus dem Gestein, doch dann war wieder alles friedlich. Und in dem Felsspalt saßen die drei Elfen! Eine der drei richtete das Wort, an die, wie angewurzelt dastehenden Freunde: "Wir sind die drei Elfen, die man Zauberwand nennt. Ihr habt uns durch eure Mühen und eure Anstrengung befreit. Die drei bösen "Keine Engel" hatten uns durch einen gemeinen Zauber gefangennehmen können, weil die Menschen unsere Musik nicht hören konnten. Ihre Herzen waren zusehr mit anderen Dingen beschäftigt... sie hatten keine Zeit mehr! Doch eure Herzen waren rein und so habt ihr es geschafft die Welt hinter der Zauberwand von der schlechten Musik zu befreien. Wir danken euch sehr! Nun sind die fünf Hexen für immer in der Erde gefangen und können die Zauberwelt nicht mehr belästigen. Wir wissen weshalb du dich ursprünglich auf den Weg gemacht hast, kleines Mädchen, dein Wunsch soll erfüllt werden." Sie reichte dem Mädchen eine Ampulle mit einer golden schimmernden Flüssigkeit. "Trink davon und dein Leiden ist geheilt!" Freudig nahm das Mädchen das Geschenk entgegen, doch dann verfinsterte sich ihr Gesichtsausdruck etwas: "Ich danke euch ihr drei wunderschönen Elfen. Doch sagt mir: Die magische Welt ist gerettet, aber was geschieht mit der jenseits der Zauberwand?" Bedrückt sah sie eine der anderen Elfen an: "Es stimmt, dort herrschen immer noch die "Keine Engel" und andere böse Personen. Sie können nur entmachtet werden, wenn jemand... aber nein... wer sollte das tun?" Das Mädchen rief: "Ich! Ich würde alles tun, um euch und meiner Welt zu helfen!" Und wie im Chor sagten der Vogel und die Fee: "Und wir helfen auch!". "So sei es!" sprach die Elfe. "Ihr habt bereits viele der magischen Scheiben gesammelt: Ihr müsst sie in eure Welt bringen, und dafür sorgen, dass alle Menschen sich unsere Musik anhören!". "Das machen wir!" sagten die drei. "Und ich kann mit meinen Zauberkräften noch viel mehr davon machen!" sagte Wea. "So lebt wohl, unser Dank ist euch immer gewiß!". Auch die drei Weiterreisenden verabschiedeten sich, und machten sich auf den Rückweg.

Sie kamen wieder gesund zurück und alle drei machten sich an ihre große Aufgabe die Musik der Elfen zu den Menschen zu bringen. Vor allem Wea war dabei eine große Hilfe! Und ihr Vorhaben gelang und gelingt immer noch! Tausende Menschen begannen die wunderbare, herzerfrischende Musik der Elfen zu hören und vertrieben damit die "Keine Engel" aus ihrem Leben. Doch unvorstellbarerweise gibt es noch immer Menschen, die nichts von der "Zauberwand" wissen wollen und die tatsächlich lieber den Lärm der fünf Hexen hören wollen! Hoffen wir, dass auch ihnen geholfen werden kann!

Unsere drei Freunde aber leben glücklich und frei, und wenn sie nicht gestorben sind, verbreiten sie immer noch die Musik der "Zauberwand"!

Und die Moral von der Geschicht', kauf' alles, nur "No Angels" nicht! ;-)

Letzte Aktualisierung: 04.06.2002 / 09:40 Uhr

Forumteilnehmer, die an der Geschichte mitschreiben (in der Reihenfolge ihrer Ersteinträge): Initiator der Geschichte: Hesse

Weitere Autoren: Rene Koch, Kenner, 'chris, Jan, Alex (Gidion), :+:MyStiquE:+:, CLB, Skydiver(BS), "Opa", Dän, Kathi Fan, ChristianKr

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