Alaizabel - Schnee

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Spazieren gehn zum Klarheit schaffen
Ohne sich vorher aufzuraffen.
Den Fluss entlang im weichen Schnee
Knietief ich manchmal geh

Der Fluss gefroren durch die Kälte
Gleitet mein Blick durch weiße Welten
Weiß wie die unschuld, weiß so rein
Wie ich es niemals werde sein

Vielleicht mein Blick getrübt durch Liebe
Und weil ich die Liebe niemals kriege
Seh’ ich die dinge nicht so klar
Wie das Wasser des Flusses es einmal war

An einem einsamen Ort setz ich mich nieder
Zum erholen meiner kalten Glieder
Ich denke an dich die ganze Zeit
Dich zu vergessen? Nie wäre ich bereit

Verzweiflung, Angst und Resignation
Natürlich kenn ich das alles schon
Doch in diesen großen Mengen
Bleibe auch ich bei ihnen hängen 

Ich seh keine Lösung nur eins weiß ich genau
Ich muss etwas tun sonst schadets dir auch
Ich kann nicht ewig hier unten sitzen 
Aber auch nicht wieder ein Herz in die Bank ritzen

Der Fluss gefroren durch die Kälte
Gleitet mein Blick durch weiße Welten
Weiß wie die Unschuld, rot tropft hinein
Ohne dich kann und will ich nicht sein
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