Come Along Tourtagebuch von ThomasD

1) Münster

Für mich begann die Tour bereits einen Tag vor dem ersten Konzert, da ich bereits am 02.03.2005 (an diesem Tag war doch auch noch was anderes ?!*g*) nach Münster fuhr, um nach dem Konzert von dort ausgeruht zurück nach Hannover fahren zu können.

Als ich am 03.03.2005 aufwachte, war draußen alles weiß und ich "durfte" mein Auto erst mal von einer 5 cm hohen Schneeschicht befreien.

Nach der Schneeräumung und einen ausgiebigen Frühstück im Hotel machte ich mich dann zunächst auf dem Weg zu einer Kartenvorverkaufstelle, um dort nach einem Tourposter zu fragen (was erfolgreich war :) ) und mir die Innenstadt von Münster ein wenig anzuschauen und anschließend zur Jovel Music Hall.

Dort hieß es dann warten, da vom "Tourtross" noch nichts zu sehen war.

=> 1:0 für mich *g*

Gegen ca. 14:00 Uhr fuhr dann zunächst ein auffällig beklebter Peugeot Boxer ( = Van) vor, in dem die Band mit Ausnahme von Frank saß. Kurze Zeit später folgte dann ein Peugeot 406 SW ( = Kombi), mit dem Frank eLa und Kati chauffierte.

Als die Mädels ausstiegen, konnte ich (als erster *g*) einen Blick auf eLas neue Frisur werfen.

Die beiden fuhren jedoch dann mit Frank bald wieder weg zu dem Termin bei Antenne Münster, wo sie von 15:00 - 16:00 Uhr live zu Gast im Studio waren.

Kurz nach 16:00 Uhr trafen dann auch Melly und Jens ein, so dass ich nicht mehr alleine warten musste.

Leider durften wir nicht am Hintereingang der Jovel Music Hall auf die Rückkehr von eLa, Kati und Frank warten. Allerdings sahen uns die Mädels, als sie vorbeifuhren und winkten uns zu.

Anschließend setzten wir uns in das Auto von Jens, um auf den Einlass zum Tourauftaktkonzert zu warten. Während dieser Zeit kam dann auch Jani, die von ihren Eltern nach Münster gebracht wurde, an.

Kurz vor dem Einlass begaben wir vier uns dann zum Eingang und waren negativ überrascht, dass noch niemand sonst dort wartete.

Irgendwann tauchte dann auch Martin, der Manager der Mädels, auf und begrüßte uns (und wurde von mir als Alkoholschmuggler "missbraucht" *g*), ehe er hineinging.

Dann war (endlich) Einlass und wir stürmten in die Halle, um uns Plätze in der ersten Reihe zu sichern (was allerdings überflüssig war, da es diesbezüglich keine Konkurrenz gab).

Während wir dann auf den Beginn des Konzertes warteten, bekam jeder Besucher, der wollte, ein Tourplakat geschenkt :). Außerdem nutzten wir die Zeit, um die (mit jeweils einem Fanclubflyer versehene) Zeitschrift "Spaß mit Musik", von der der Verlag Melly zwei Kartons voll zur Verfügung gestellt hatte, an Interessierte zu verteilen.

Um 20:00 Uhr kamen dann die Band sowie eLa und Kati auf die Bühne und das Auftaktkonzert der Come Along Tour 2005 begann.

Zu den einzelnen Konzerten werde ich hier allerdings nichts schreiben, sofern nicht etwas besonders Erwähnenswertes "passiert" ist.

Nach dem Konzert bekam Jani von einem Techniker das Plektron von eLa geschenkt (welches sie jedoch an mich weitergab) und ich nahm die Setlist mit. Dann warteten wir vier darauf, dass eLa und Kati wiederkamen, um Autogramme zu schreiben. Dabei bemerkten wir dann, dass andere Fans von einem Mitarbeiter der Music Hall nach hinten in den Backstage - Bereich "geschickt" wurden und folgten diesen daher unauffällig. Erst trauten wir uns dann jedoch nicht, auch noch eine Treppe nach oben zu gehen, aber als wir dort die Stimmen von eLa und Kati sowie typische "Unterschriftsgeräusche" hörten, haben wir es dann doch gewagt.

Die beiden begrüßten uns, gratulierten mir nachträglich zum Geburtstag und brachten mir sogar ein Ständchen, über dass ich mich sehr freute :).

Nach dem Erhalt der Marzipanrosen, dem Signieren u. a. unserer Tourplakate und meines Tour-T-Shirts (auf dessen Rückseite eLa außerdem den Termin Münster abzeichnen "musste") und einem kurzen Gespräch verabschiedeten sie sich dann (bis zum nächsten Tag) von uns.

Während Jens alleine nach Hause fuhr, nahm ich Jani und Melly mit zu mir nach Hannover, wo wir gegen ca. 24:00 Uhr ankamen und gleich schlafen gingen

2) Berlin

Nachdem wir alle gut (und einigermaßen lange) geschlafen und ein sehr gutes Frühstück zu uns genommen hatten, ließen sich Jani, Melly und ich von meinem Vater zum Hauptbahnhof fahren, um mit dem Zug nach Berlin zu fahren. Da wir jedoch noch Zeit hatten, ehe der Zug, den wir nehmen wollten, abfuhr, nutzten wir die Gelegenheit, die an diesem Tag erschienene DVD vom Lauras Stern Kinofilm zu kaufen (um abends wieder was zum Signieren zu haben ;)).

Nach einer angenehmen Zugfahrt und einigen Fahrten mit Berliner U-Bahnen erreichten wir drei gegen ca. 15:00 Uhr das Hotel, in dem Jani und ich ein Zimmer reserviert hatten und das in unmittelbarer Nähe des Columbia Clubs lag.

Nach dem Einchecken machten wir dann einen ersten Abstecher zur Halle und siehe da, im Gegensatz zum Vorjahr hingen dort Tourplakate.

Der "Tourtross" war allerdings bereits da.

=> 1:1 *g*

Da wir Hunger hatten, gingen wir dann direkt am Hotel in einem Imbiss essen, wobei das Essen gut und (insbesondere für Melly *g*) günstig war.

Anschließend begaben wir uns wieder ins Hotelzimmer, um auf die Ankunft von Frank, einem weiteren Wonderwallfriend, zu warten.

Als dieser gegen 18:00 Uhr eintraf, machten wir uns gemeinsam wieder auf den Weg zu Halle. Da leider wieder niemand außer uns dort wartete und es ziemlich frisch war, setzten wir uns in Franks Auto, das an der Halle stand.

Kurz vor dem Einlass begaben wir uns dann zum Eingang. Als wir die Halle betraten, waren wir überrascht, denn sie war kleiner als im Jahr davor und außerdem mit festen Stuhlreihen versehen.

Natürlich nahmen wir in der ersten Reihe Platz (was auch sehr praktisch für Videoaufnahmen war).

Während wir auf den Beginn des Konzertes warteten, verteilten wir wieder einige Exemplare der Zeitschrift.

Um ca. 20:30 Uhr begann dann das Konzert, bei dem eLa die Reihenfolge der Titel 2 (Run) und 3 (This Is) vertauschte *g*.

Nach dem Konzert warteten wir wieder darauf, dass eLa und Kati noch einmal herauskamen, um Autogramme zu schreiben. Diesmal taten sie dies auch und nachdem wir (wie immer) erst die anderen Zuschauer und Fans zu den Mädels gelassen hatten und diese Autogramme bekommen hatten, gingen wir zu eLa und Kati und begrüßten sie.

Nach dem Überreichen der Marzipanrosen, dem Signieren lassen u. a. der DVDs (und dem Abzeichnen des Termins Berlin auf der Rückseite meines Tour-T-Shirts durch Kati) sowie einigen Fotos und einem kurzen Gespräch verabschiedeten wir uns dann (wieder bis zum nächsten Tag *g*) von ihnen.

Jani und ich gingen dann in unser Hotel, während Frank Melly, die noch zu einer Freundin außerhalb von Berlin musste, zu einer dafür günstig gelegenen U-Bahn Station brachte.

3) Zwickau (und der Tag danach)

Nachdem Jani und ich einigermaßen gut (soweit das bei einer Bettdeckenklauattacke geht *g*) geschlafen und gefrühstückt hatten, machten wir uns mit der U-Bahn auf dem Weg zum Berliner Ostbahnhof, wo wir Melly trafen und gemeinsam mit ihr nach Zwickau aufbrachen.

Dabei mussten wir in Chemnitz umsteigen und als wir dort zu unserem "neuen" Zug gingen, sah ich bei diesem zum einen zwei Polizisten oder BGS Beamte und zum anderen eine Gruppe Jugendlicher stehen und hatte irgendwie ein komisches Gefühl. Und das mit Recht.

Denn kaum dass Jani, Melly und ich in den Zug eingestiegen waren, "stürmte" die Gruppe durch den Zug und es ging etwas zu Bruch. Von einem Mitreisenden erfuhren wir, dass es sich wohl um irgendwelche "Fussball-Fans" handelte. Na toll. Nachdem eine größere Anzahl von BGS Beamten dazugekommen waren und die Jugendlichen den Zug wieder verlassen hatten, konnte es mit ca. 20 Minuten Verzögerung in Richtung Zwickau weiter- bzw. losgehen.

Als wir kurz vor 13:00 Uhr in Zwickau im Bahnhof ankamen, standen vor jeder Tür unseres Zuges BGS Beamte. Tolles Gefühl. Aber zum Glück blieb alles ruhig.

Da Tinkerbell und Klosi ca. 30 Minuten später ebenfalls mit dem Zug in Zwickau ankamen, warteten wir im Bahnhof auf sie.

Als sie um ca. 13:25 Uhr eingetroffen waren, "trennten" wir uns und Jani und ich gingen zu unserem Hotel in der Nähe des Bahnhofs, in dem wir ein Zimmer reserviert hatten und Melly, Tinkerbell und Klosi gingen zu ihrer Pension.

Da um 16:00 Uhr das (erste) Meet & Greet (der Tour) sein sollte, verabredeten wir uns für 15:15 Uhr, um gemeinsam zur Halle zu fahren.

Jani und ich fanden zum Glück ein Restaurant in der Nähe des Hotels und gingen dort essen.

Während wir uns anschließend im Hotel ein wenig ausruhten, teilte uns Melly per Handy mit, dass man die Verabredung nicht einhalten könne und wir uns statt dessen um 16:00 Uhr am Alten Gasometer treffen.

Da Jani und ich weder Lust hatten, zu Fuss zu gehen noch umständlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Zwickau zu "irren", nahmen wir uns am Bahnhof ein Taxi und fuhren damit zur Halle.

Der "Tourtross" war schon da.

2:1 für Wonderwall & Band *g*

Kurz vor 16:00 Uhr trafen dann auch Melly, Tinkerbell und Klosi zusammen mit Olli, der sie von ihrer Pension abgeholt hatte, ein.

Da sich Olli und Klosi das Meet & Greet für Zwickau "ermalt" hatten und diese eigentlich zwischen Melly und Martin für 16:00 Uhr "vereinbart" worden waren, sprachen wir um 16:15 Uhr einen der Mitarbeiter des Alten Gasometers an und er versprach, mal nachzufragen.

Kurze Zeit später erschien Frank (Bassist und "Chef" der Band sowie auch "Tourmanager" der Tour) und war etwas überrascht, denn er wusste (leider) von irgendwelchen Meet & Greets über den Fanclub nichts.

Er fragte, ob man die Meet & Greets vielleicht nach (statt vor) den Konzerten machen könnte und Melly war damit einverstanden.

Also hieß es nun, die 3 Stunden bis zum Einlass rumzukriegen. Olli fuhr Jani und Tinkerbell noch mal zurück zum Hotel bzw. zur Pension, weil die beiden ihre Jacken (die, die eLa und Kati auch haben) haben wollten. Auf dem Rückweg fanden sie einen Mc Donald`s und brachten Verpflegung mit.

Ich erfuhr zwischenzeitlich durch einen Anruf daheim, dass Hannover 96 sein Heimspiel gegen Hansa Rostock mit 0:1 verloren hatte, was meine Laune nicht gerade verbesserte :(.

Nach einem Fotoshooting mit Jani (= eLa *g*) und Tinkerbell (= Kati *g*) war es dann (endlich) irgendwann 19:00 Uhr und der Einlass begann. Diesmal waren wir sogar nicht die einzigen, die warteten.

In der Halle gab es zwar auch Bistrotische mit Stühlen und am Rand sogar Sessel und Sofas (ich habe auch kurzfristig überlegt, mir ein Sofa in die erste Reihe zu holen *g*), aber natürlich wählten wir Stehplätze in der ersten Reihe.

Während wir auf den Beginn des Konzertes warteten, wurde ein anderer Zuschauer, der Bernd heißt, auf uns aufmerksam und sprach uns an. Wir erzählten ihm, dass wir vom Wonderwall Fanclub sind und gaben ihm auch eine der Zeitschriften, von der wir (wie immer) einige Exemplare verteilten.

Mit ungefähr einer Viertelstunde Verspätung begann um ca. 20:15 Uhr das Konzert, d.h. es sollte beginnen, denn als Kati die Zuschauer begrüßen wollte, funktionierte ihr Mikro nicht und als eLa ihr dann ihr Mikro geben wollte, ging auch dieses plötzlich nicht mehr. So dauerte es ein paar Minuten, bis das Konzert dann wirklich losgehen konnte.

Zu erwähnen wäre noch der Zuschauer, der eLa und Kati mitten im Konzert mit den Worten "Wir sprechen uns später noch" (=> ?!) zwei Gläser Sekt auf die Bühne stellte und der sich nach dem Konzert, als die Mädels und die Band die Bühne verlassen hatten, auf eben diese setzte und anfing, auf eLas Gitarre zu spielen (=> ?!).

Natürlich warteten wir nach dem Konzert wieder auf die "Rückkehr" der Mädels, insbesondere wegen des noch "offenen" Meet & Greets von Olli und Klosi.

Als sie dann kamen und nachdem sie den anderen Fans und Zuschauern "fertig waren", waren wir dran und begrüßten eLa und Kati. Klosi überreichte ihnen ihre eigenen Tour T-Shirts, ich die Marzipanrosen und eLa "musste" auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Zwickau abzeichnen. Außerdem verabredeten zum einen Jani mit eLa und zum anderen Tinkerbell mit Kati, dass sie nach Bonn (eLa) bzw. in Bramsche (Kati) die "Original" Jacken mitbringen sollten, um dann dort jeweils gemeinsame Fotos (mit den gleichen Jacken) zu machen.

Leider kam Olli als Meet & Greet Gewinner zu kurz, was aber bei dieser Art, ein solches durchzuführen, logisch ist.

Nach einer Zeit verabschiedeten wir uns dann (bis zum ÜBERnächsten Tag *g*).

Es konnte ja noch keiner ahnen, dass Jani und ich sie doch auch am nächsten Tag sehen würden ;).

Da Bernd uns offensichtlich ganz sympathisch fand, wollte er noch irgendwo noch etwas mit uns trinken gehen und eine ehrenamtliche "Mitarbeiterin" des Alten Gasometers war so nett, uns mit dem Auto den Weg in die Zwickauer Innenstadt zu zeigen. Als sie uns dann auch noch fragte, in welchem Hotel wir übernachten und uns, als wir den Namen genannt hatten, mitteilte, dass eLa, Kati und die Band im gleichen Hotel (wie Jani und ich) seien, konnten wir uns ein Grinsen nicht verkneifenn.

Nachdem wir endlich ein Lokal mit 8 Plätzen gefunden und etwas getrunken hatten, fuhren Bernd netterweise Jani und mich und Olli Melly, Tinkerbell und Klosi zum Hotel bzw. zur Pension, wo zumindest Jani und ich gleich schlafen gingen, weil wir am nächsten Tag früh los mussten.

Am nächsten Morgen standen Jani und ich um 6:00 Uhr auf, weil unser Zug bereits um 8:30 Uhr ging und wir uns ja noch "fertig machen" und auch noch frühstücken mussten (ok, die Tatsache, dass Kati am Abend vorher nach dem Konzert erwähnt hatte, dass sie am nächsten Tag schon um 7:00 Uhr los müssen, könnte auch eine Rolle gespielt haben ;)).

Wir betraten um 7:00 Uhr den Frühstücksraum und waren die ersten dort.

Während wir aßen, kam dann Tilmann (der Gitarrist der Band) in den Raum und war sichtlich überrascht, uns zu sehen. Er ging dann aber bald wieder hinaus, weil man, wie gesagt, früh los musste. Kurze Zeit später ging die Tür auf und Kati "huschte" durch den Raum zum Tresen, um den Schlüssel abzugeben, während eLa an der Tür stehen blieb. Als Kati dann den Raum wieder verließ, sagten beide noch kurz "tschüss" und waren verschwunden.

Wie eLa mir am nächsten Tag sagte, habe es nichts mit uns zu tun gehabt, dass bis auf Tilmann niemand gefrühstückt hat und außerdem sei es ja auch nur Zufall gewesen, dass wir im selben Hotel übernachteten.

Nach dem Frühstück checkten Jani und ich aus dem Hotel aus und machten uns (im Schneetreiben :() auf dem Weg zum Bahnhof.

Wir waren spät dran und hasteten daher die Treppe, die laut der Beschilderung im Bahnhof zu dem Gleis, auf dem unser Zug stand, führte, hinauf. Oben angekommen, standen wir im "nirgendwo", denn da war kein Gleis, sondern nichts.

Dafür sahen wir unseren Zug. Also schnell wieder die Treppe runter, Beschilderung verflucht und den richtigen Weg genommen. 1 Minute vor der Abfahrt in den Zug und Melly, Tinkerbell und Klosi suchen. Aber die waren nicht im Zug. Also wieder raus. Leider ging das aber nicht mehr, weil der Zug losfuhr. In dem Moment klingelte mein Handy, Melly war dran und fragte, wo wir sind. Als ich ihr sagte, dass wir uns in dem fahrenden Zug befinden und Melly daraufhin meinte, warum wir nicht draußen gewartet haben, war es gut, dass sie nicht gerade neben Jani und/oder mir stand. *g*

Da sie noch später dran gewesen waren als wir und ebenfalls auf die Beschilderung im Bahnhof reingefallen waren, hatten Melly, Tinkerbell und Klosi den Zug verpasst. :( (gut, dass ich das Wochenendticket hatte *g*).

Also sind Jani und an dem nächsten Bahnhof (nach ca. 10 Minuten) ausgestiegen und dann wieder zurückgefahren.

Als wir wieder in Zwickau waren, galt es zu überlegen, was wir nun machen. Da wir Tinkerbell nicht alleine fahren lassen wollten, beschlossen wir, den nächsten Zug genau zwei Stunden später zu nehmen. Da es bis Göttingen über vier Stunden in einem Regionalzug, der überall hielt, waren, spielten Jani, Tinkerbell, Klosi und ich Mau Mau, um uns die Zeit zu vertreiben. Allerdings hatten Klosi und ich dabei keine Chance gegen die geballte Frauenpower.

Tinkerbell ist dann (zu Hause) in Jena ausgestiegen. Damit Melly noch nach Hause kam, nahm sie ab Göttingen andere (= schnellere) Züge.

Als Jani, Klosi und ich endlich auch in Hannover und bei mir zuhause waren, sind wir nicht, wie geplant war, essen gegangen, sondern haben uns eine Pizza bestellt und Janis Aufnahme des Berlin Konzerts geschaut, ehe wir todmüde ins Bett (bzw. das Besucherbett und die Couch) gefallen sind.

4) Hamburg

Am nächsten Tag, sind Jani, Klosi und ich, nachdem wir ausgeschlafen und gut gefrühstückt hatten, gegen ca. 10:00 Uhr mit meinem Auto in Richtung Norden aufgebrochen, um zunächst um 13:00 Uhr Nilss von der Schule abzuholen und dann mit ihm gemeinsam nach Hamburg zur "Fabrik" zu fahren, wo wir so gegen 14:00 Uhr ankamen (ok zugegeben, das war, vor allem weil das Konzert dort erst um 21:00 Uhr begann, vielleicht etwas *g* früh ;)).

Vom "Tourtross" noch keine Spur.

=> 2:2 *g*

Wir gingen dann zunächst (in einer Kneipe) essen und setzten uns dann (wieder) in mein Auto, um zu warten. Da die Band und die Mädels immer so ca. 5 Stunden vor Konzertbeginn bei den Hallen angekommen waren, sind wir so gegen 16:00 Uhr mal wieder zur Halle gegangen und siehe da, es kamen gerade zwei Peugeots an, die wir schon mal gesehen hatten. *g*

Die Band und auch eLa und Kati gingen rein, jedoch nicht ohne uns kurz (grinsend) "Hallo" zu sagen. Weil man vom Vorraum in die Halle schauen konnte, sahen wir, dass der Aufbau für das Konzert losging. Während wir dort standen, sprach uns eine Frau an und fragte, ob wir Wonderwall bei der Ankunft gesehen hätte, was wir bejahten. Außerdem wollte sie wissen, ob man einfach so in die Halle gehen dürfe, um Autogramme zu bekommen. Da wir diese Frage nicht beantworten konnten und weil die Halle nicht abgeschlossen war, ging die Frau rein und konnte tatsächlich eine Zeit lang mit eLa und Kati reden und sich Autogramme holen. Als sie wieder raus kam erzählte sie uns dann, dass sie die beiden auch gefragt habe, ob sie sie nicht auf die Gästeliste setzen könnten, weil sie leider kein Geld für eine Eintrittskarte habe (Kein Kommentar). Dies hätten die Mädels aber verneint.

Nach einer gewissen Zeit verließen die Band, eLa und Kati dann die Halle und gingen essen (Nein, wir sind nicht hinterhergegangen). Wir begaben uns daher wieder ins Auto, um weiter zu warten. Irgendwann hatte dann jemand die Idee, irgendwo einen Kaffee, Kakao oder Tee trinken zu gehen und wir fanden ganz in der Nähe eine Art Cafe, wo wir einkehrten.

Nach einer Runde leckerer und preiswerter Heißgetränke wollten wir dann wieder in den Vorraum der Halle und dort warten. Leider war dieser jetzt aber abgeschlossen. Also sind wir ein wenig spazieren gegangen und haben einen Supermarkt entdeckt, in dem wir uns mit ein wenig Verpflegung und Getränken eindeckten.

Dort fand uns auch Jens (was ich bis heute nicht verstanden habe), als er so gegen ca. 19:00 Uhr eintraf. Irgendwie kriegten wir dann auch noch die letzte Stunde bis zum Einlass rum und sicherten uns dann Plätze in der (na, ratet mal *g*) ersten Reihe.

Während wir auf den Beginn des Konzertes warteten, stießen noch Melly, Muffi und Silverdragon (der das Meet & Greet für Hamburg gewonnen hatte) zu uns.

Wieder begann das Konzert mit ungefähr 15 Minuten Verspätung, also gegen ca. 21:15 Uhr.

Wie immer warteten wir nach dem Konzert bei der "Autogrammsession" ab, bis alle anderen ihre Wünsche erfüllt bekommen hatten, ehe wir zu eLa und Kati gingen. Natürlich überreichte ich den beiden die Marzipanrosen und natürlich "musste" (diesmal Kati) auf dem Rücken meines Tour T-Shirts den Termin Hamburg abzeichnen. Außerdem signierten mir die beiden das Witchcraft Album Promo Poster und das Lauras Stern Kino Plakat, die ich mitgebracht hatte, wobei eLa mich fragte, woher ich immer die ganzen Sachen hätte, worauf ich nur "Ebay" antworten konnte.

Dann war es an der Zeit und wir verabschiedeten uns (diesmal wieder bis zum nächsten Tag) von den beiden.

Muffi, Silverdragon und Jens fuhren dann jeweils nach Hause, Nilss wurde von seinem Vater abgeholt und Jani, Klosi und ich fuhren mit zu Melly nach Buchholz, wo wir übernachteten.

5) Brunsbüttel

Nachdem wir ausgeschlafen und gefrühstückt hatten, verbrachten wir den halben Tag bei Melly, weil wir für das Konzert in Brunsbüttel nummerierte Sitzplätze hatten und (fast *g* ) niemand wieder zu lange vor der Halle warten wollte.

Gegen 16:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg, allerdings nicht, ohne vorher noch chinesisch essen zu gehen.

Gegen 18:15 Uhr ging es dann (endlich *g*) los in Richtung Hamburg, wo wir Jens abholen wollten.

Wir hatten noch ca. 110 km vor uns. Doch leider

- fuhr ich in die falsche Richtung auf die Autobahn auf, was uns ca. 10 Minuten kostete

(schön, dass man in Richtung Bremen fahren muss und nicht in Richtung Hamburg fahren

darf, wenn man nach Hamburg will *g*)

- war der Routenplaner, anhand dessen wir in Hamburg zu Jens finden wollten, irgendwie falsch, was uns ca. 15 Minuten kostete (danke, "Falk" *g*).

Dies beides führte dazu, dass wir um 19:15 Uhr, also 45 Minuten vor Konzertbeginn noch 81 km von der Konzerthalle weg waren. Wer mich kennt, weiß, dass mir dies nicht gefiel.

Gut, dass mein Auto schnell ist. Also mit Tempo 200 über die Autobahn. Leider endete diese ca. 25 km vor Brunsbüttel und es ging auf einer Bundesstraße weiter. Unglücklicherweise war es ab dem Verlassen der Autobahn so neblig, dass man keine 100 m weit sehen konnte und ausgerechnet jetzt war ein LKW vor uns.

Nachdem wir endlich Brunsbüttel erreicht hatte, wo wir mit etwas Glück die richtige Abfahrt wählten (nett, wenn man Brunsbüttel Zentrum sucht, es aber nur die "Abfahrten" Brunsbüttel Nord und Brunsbüttel Süd gibt *g*), fanden wir problemlos das gut ausgeschilderte Elbeforum. Um genau 20:00 Uhr parkten wir auf dem Parkplatz davor, direkt neben zwei uns bekannten Peugeots.

Es dürfte niemanden überraschen, dass der "Tourtross" vor uns da war.

=> 3:2 für Wonderwall & Band *g*

Wir stürmten in das Gebäude, die Treppe hoch und dann hatten wir ein Problem. Es gab keinen Hinweis darauf, wo der Eingang zum Konzertsaal war. Fast hätten wir den Bühneneingang genommen ("Hallo eLa, hallo Kati, hallo Jungs, dürfen wir mal vorbei? Wir möchten auf unsere Plätze!" *g*).

Da wir den Saaleingang nicht fanden, stürmten wir die Treppe wieder unter zum Foyer, um zu fragen. Da dies jedoch außer den komischen Gesichtern der dort Anwesenden nichts brachte, ging es wieder nach oben. Dort hörten wir dann Applaus aus einer Richtung. Wir folgten dem Geräusch und fanden so endlich den richtigen Eingang. Es war mittlerweile 20:04 Uhr. eLa, Kati und die Band waren offensichtlich gerade auf die Bühne gekommen (warum ausgerechnet an dem Abend fast pünktlich?) und Kati sagte den ersten Song an. Wir beeilten uns, unsere Plätze in der ersten Reihe (wo sonst *g*) einzunehmen, wo Muffi und Nilss schon saßen und auf uns gewartet hatten. Als Melly dann ihre Videokamera und das Stativ aufbaute, quittierte Kati das mit einem Grinsen.

Bei diesem Konzert gab es die Besonderheit, dass Kati zum ersten (aber nicht letzten *g*) Mal bei Bubblin ihre Wasserflasche "umtrat" und die Bühne etwas flutete, was jedoch außer ein paar fiesen Kommentaren von eLa ("Du sollst doch auf Toilette gehen!" *g*) keine weiteren Folgen hatte.

Uns fiel nach dem Konzert auf, dass es nur noch handgeschriebene Setlists gab.

Im Rahmen der Autogrammsession, die im Foyer stattfand, fragte ich diesbezüglich nach und erfuhr von Frank, dass die gedruckten Versionen ausgegangen seien (worauf ich ein schlechtes Gewissen kriegte *g*). Muffi wollte mit eLa Plektren tauschen, aber das, das er dafür anbot, war ihr zu hart und sie meinte, sie habe auch nur noch eins (worauf sich mein schlechtes Gewissen verstärkte *g*).

Auf unsere Verspätung angesprochen, meinte eLa "Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, als wir um 16:00 Uhr angekommen sind und Thomas nirgendwo zu sehen war!".

Nachdem ich die beiden Marzipanrosen überreicht und eLa auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Brunsbüttel abgezeichnet hatte, gab ich ihr dann noch den Wonderwallkalender 2005, verbunden mit der Bitte, darin alle Blätter zu signieren und ihn mir in Aachen zurückzugeben, was sie mir auch tatsächlich netterweise zusicherte.

Nachdem wir dann noch eine kurzen Moment mit den Mädels geplaudert und einige Fotos gemacht hatten, verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Tag.

Danach trennten wir uns, denn Muffi fuhr allein und Nilss zusammen mit seinen Eltern nach Hause, während wir zunächst Jens wieder nach Hamburg brachten und es dann zu viert weiter zu mir nach Hannover ging, wo wir gegen 0:30 Uhr eintrafen.

6) Aachen (und der Tag danach)

Nachdem wir nach und nach aufgestanden waren und gut gefrühstückt (sowie 10 Kopien der gedruckten Setlist gemacht und eingepackt) hatten, machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg zum Bahnhof, wo sich Klosi von uns verabschiedete und nach Hause nach Erfurt fuhr, während Jani, Melly und ich in Richtung Aachen reisten.

Bei der Fahrkartenkontrolle gab es dann ein Problem, da Mellys Ticket, dass sie am Abend vorher nach unserer Rückkehr aus Brunsbüttel online "gekauft" hatte, auf den nächsten Tag datiert war (weil sie beim "Kauf" nicht daran gedacht hatte, dass es schon nach 24:00 Uhr war, das Ticket also für den selben Tag gelten musste). So musste sie im Zug ein neues kaufen und anschließend das online gekaufte stornieren.

Da Jani nach knapp einer Woche zwischendurch auch mal wieder für ein paar Stunden nach Hause wollte, stieg sie in Wuppertal aus und fuhr von dort weiter nach Remscheid.

Melly und ich setzten unsere Fahrt nach Aachen fort, wobei wir jedoch in Köln umsteigen mussten.

In Aachen angekommen, machten wir uns zunächst auf den Weg zu Bienlein (dem Meet & Greet Gewinner für Aachen), der in der Nähe vom Jakobshof wohnt.

Kurz vor 16:00 Uhr machte ich mich dann (alleine) auf den Weg, um mir den Veranstaltungsort mal anzuschauen. Als ich ankam, mussten die Band und die Mädels kurz zuvor eingetroffen sein, denn es wurde gerade der Van "ausgeräumt".

=> 4:2 für Wonderwall & Band *g*

Ich gab zunächst Klaus (Percussion und Backgroundvocals) die Kopien der Setlist, der sich dafür bedankte und dann Frank eLas Plektron, das "wir" nach dem ersten Konzert bekommen hatten, zurück, worauf er meinte "Oh danke, da wird sich eLa aber freuen, denn sie ist schon sauer, dass ihre Plektren immer verschwinden und sie nur noch eins hat".

Nachdem diese beiden Dinge also erledigt waren, ging ich zurück zu Bienleins Wohnung.

Von dort machten sich Melly, Bienlein und ich dann gegen ca. 17:30 Uhr auf in Richtung Bahnhof, wo wir Julefan abholen wollten. Da dessen Zug jedoch eine sehr große Verspätung hatte, änderten wir den Plan dann kurzfristig und begaben uns zum Jakobshof, wo wir gegen ca. 18:30 ankamen. Weil sich noch einige andere Wonderwallfriends für das Konzert angesagt hatten, setzten wir uns dann in die dortige Gaststätte, um etwas zu trinken und das Eintreffen der anderen abzuwarten. Nachdem dann nach und nach alle (u.a. Julefan, Jani und Highflyer, Sunshine sowie Eifelphantom) eingetroffen waren (irgendwann sogar Dän, den wir per Telefon 10 Minuten von einem Parkhaus in der Innenstadt zu uns lotsen mussten *g*), war es auch an der Zeit, sich in die Halle zu begeben, da der Einlass schon begonnen hatte (leider musste man am Eingang die Karte abgeben und wir haben nach dem Konzert vergessen, sie uns wiederzuholen, so dass mir jetzt die Karte vom Aachenkonzert fehlt :().

Selbstverständlich schafften wir es dennoch, uns Plätze vorne zu sichern.

Während wir dann auf den Beginn des Konzertes warteten, wurden Melly und ich von einem Mitarbeiter einer Zeitung angesprochen und befragt (ebenso wie auch nach dem Konzert noch einmal kurz), was dazu führte, dass zwei Tage später mein voller Name in einem Konzertbericht in einer Aachener Zeitung auftauchte.

Zu dem Konzert ist nur zu sagen, dass eLa hier zum ersten Mal mit ihrer Erkältung zu kämpfen hatte.

Nach dem Konzert kamen eLa und Kati wieder raus, um Autogramme zu geben. Nachdem wir Wonderwallfriends wie immer erst nach den anderen Fans und Zuschauern zu den Mädels gegangen waren und ich ihnen meine Marzipanrosen (in denen ich versprach, nie wieder zu spät zu einem Konzert zu kommen) überreicht und von Kati zum einen auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Aachen abgezeichnet und zum anderen den vollständig signierten :) Kalender zurück bekommen hatte, kam Bienlein mehr oder (eher) weniger zu (s)einem Meet & Greet, ehe es für uns hieß, sich entweder bis zum übernächsten Tag (Melly und ich), bis zum 15.03. (Dän), bis zum 17.03. (Jani, Highflyer, Bienlein, Julefan und Christoph) oder bis zum nächsten Mal (Eifelphantom) von den beiden zu verabschieden.

Dann trennten wir uns und fuhren direkt nach Hause oder machten uns mit dem Auto oder zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof. Da ich einen Zug um wenige Minuten verpasste und somit erst gegen ca. 2:00 Uhr in Leverkusen, wo ich eigentlich bei Highflyer übernachten wollte, angekommen wäre, entschied ich mich, stattdessen meinen "Stamm ICE" ab Köln Hbf um 2:11 Uhr zu nehmen und war dann um ca. 5:45 Uhr zu Hause in meiner Wohnung in Hannover, wo ich schlafen ging.

Mehr gibt es über den Tag nach dem Konzert in Aachen und vor dem Konzert in Flensburg nicht zu berichten.

7) Flensburg (und der Tag danach)

Nachdem ich ausgeschlafen und in Ruhe gefrühstückt hatte, machte ich mich gegen 10:30 Uhr auf den Weg nach Flensburg. Leider hatte der ICE, mit dem ich bis Hamburg Dammtor fuhr, ca. 10 Minuten Verspätung, so dass ich meinen Anschlusszug, mit dem ich direkt bis Flensburg hätte fahren können, verpasste. Stattdessen musste ich mit zwei Regionalzügen fahren, in Neumünster einmal umsteigen und kam kurz vor 16:00 Uhr in Flensburg an. Da das Meet & Greet für Flensburg kurzfristig auf 16:30 Uhr "vorverlegt" worden war und Melly mich per Handy gebeten hatte, vor Ort die Gewinnerin und Frank "zusammenzubringen", nahm ich mir am Bahnhof ein Taxi und fuhr zur Roxi Music Hall.

Als ich dort eintraf, war der "Tourtross" schon da.

=> 5:2 für Wonderwall & Band *g*

Leider tauchte die Meet & Greet Gewinnerin nicht auf, so dass ich dann, nachdem Frank zweimal umsonst rausgekommen und nach ihr gefragt hatte, 3,5 Stunden vor dem Einlass ganz allein in der Kälte in einem Industriegebiet irgendwo in Flensburg stand. Also machte ich mich auf, um mir die Gegend ein wenig anzuschauen und fand glücklicherweise einige Geschäfte, die ich mir ganz in Ruhe anschaute. Außerdem gab es dort auch einen Mc Donald`s.

Nachdem ich die Zeit bis kurz vor Einlass irgendwie rumgekriegt hatte, bewegte ich mich wieder Richtung Halle, wo inzwischen auch Nilss mit seinen Eltern wartete. Auch andere Fans und Zuschauer waren inzwischen eingetroffen. Kurze Zeit später begann dann der Einlass. Während wir auf den Beginn des Konzertes warteten, trafen irgendwann auch Melly, Jens und Muffi ein, die sich verfahren hatten und daher fast in Dänemark gelandet waren und sich dann an einer Tankstelle ungefähr 500m von der Halle entfernt einen Stadtplan gekauft hatten *g*.

Außerdem fand uns dann auch Annika, die eine Meet & Greet Gewinnerin, der es leider nicht möglich gewesen war, bereits nachmittags da zu sein.

Beim Konzert kämpfte eLa erneut mit ihrer Erkältung, die noch schlimmer geworden war.

Nach dem Konzert schafften wir es, als eLa und Kati wieder rauskamen, ihr Annika vorzustellen und sie konnte (als erste) kurz mit den beiden sprechen, Autogramme bekommen und Fotos machen.

Danach kamen dann die anderen Fans und Zuschauer zu ihrem Recht, ehe Melly, Jens, Muffi und ich zu den Mädels gingen. Ich übergab ihnen meine Marzipanrosen und eLa, deren Stimme sich nicht allzu gut anhörte (sofern das überhaupt möglich ist *g*) "musste" auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Flensburg abzeichnen. Als Muffi ihr dann die gedruckte Setlist, die er sich von der Bühne "geholt" hatte, zum Signieren hinhielt, schrieb sie zuerst "Du Dieb" darauf *g*.

Nachdem wir kurz mit den beiden gesprochen hatten, gaben sie in der Halle noch ein kurzes Interview für eine Zeitung, bei dem wir mithören konnten. Als Kati dabei im Spaß etwas von einer "World Tour" sagte, meinte ich nur so zu den anderen "Wie soll ich die denn bezahlen?", was Kati aber ebenfalls hörte und mich daraufhin angrinste.

Dann war es an der Zeit, uns zu von den Mädels zu verabschieden, wobei es diesmal (selbst für mich) ganze 4 Tage bis zum nächsten Konzert dauern sollte.

Nilss fuhr mit seinen Eltern nach Hause und Jens brachte erst Melly nach Hause, dann Muffi zu seinem Auto, ehe wir zu ihm fuhren, wo ich übernachtete.

Nachdem wir am nächsten Morgen ausgeschlafen und gefrühstückt hatten, brachte mich Jens zum Hauptbahnhof, von wo aus ich mit dem Zug nach Hannover fuhr.

Weiter ging es dann (erst) 3 Tage später. Ich nutzte diese Zeit, um Tee und Honig für eLa und Kati und zusätzlich noch Honigbonbons als Medizin gegen die Erkältung für eLa zu besorgen.

8) Darmstadt (und der Tag danach)

Um 10:00 Uhr fuhr ich mit dem Zug in Hannover los und war dann gegen ca. 14:00 Uhr in Darmstadt, wo ich zunächst mein Hotel aufsuchte, um dort einzuchecken. Da das Wetter sehr schön war, machte ich mich dann recht bald auf zur Centralstation, die direkt im Zentrum von Darmstadt liegt und von unzähligen Geschäften umringt ist.

Als ich dort ankam, war noch keine Spur vom "Tourtross"

=> "Nur noch" 5:3 für Wonderwall & Band *g*

Ich schaute mir die Geschäfte an und genoss sogar ein wenig die ersten Frühlingssonnenstrahlen.

Gegen ca. 16:00 Uhr kamen dann eLa, Kati und die Band mit den beiden Peugeots an und der Van wurde "ausgepackt".

Ich ging dann noch etwas essen und kehrte anschließend zur Halle zurück, um auf den Einlass zu warten. Währenddessen kam dort auch Hattersheimer an. Er ärgerte sich allerdings, weil er sein Tour T-Shirt vergessen hatte. Da das Konzert in einem Saal im dritten Stock und das ganze ein öffentliches Gebäude war, konnten wir dann vor der Eingangstür den Soundcheck hören und dabei auch ein paar Blicke auf eLa und Kati werfen.

Dabei stieß dann auch Dän zu uns, der es tatsächlich ganz alleine geschafft hatte, das Gebäude zu finden (sich dann aber auf dem Weg von der Tiefgarage bis zum Saaleingang in der dritten Etage verlief *g*).

Kurze Zeit nachdem der Soundcheck beendet war, begann der Einlass und wir schafften es, uns Plätze in der ersten Reihe zu sichern.

Während wir dann auf den Beginn des Konzertes warteten, fiel uns ein Zettel auf, der vor eLas Stuhl lag und auf dem sich ein Text stand, der nicht die Setlist war. Wie sich dann beim Konzert herausstellte, handelte es sich um das Gedicht eines Fans, dass eLa zu "This Is" inspiriert hat, denn sie las es vor, als sie den Song ansagte.

Als eLa und Kati nach dem Konzert wiederkamen, um Autogramme zu geben, wollte eLa jedoch vorher den Zettel mit dem Gedicht einstecken, da es sich um das Original handelte.

Leider war er jedoch verschwunden.

Zum Glück hatte Hattersheimer jedoch gesehen, wer ihn sich genommen hatte und in meiner bekannt netten Art konnte ich denjenigen überreden, den Zettel wieder heraus zu geben und gab ihn dann an eLa zurück.

Damit konnte die Autogrammsession beginnen, woran ich diesmal gesteigertes Interesse besaß, weil ich Gewinner des Meet & Greets für Darmstadt war.

Nachdem alle anderen Autogramme und Fotos bekommen hatten, ging ich zu eLa und Kati und übereichte den beiden neben den Marzipanrosen auch meine Präsente mit Ostertee und Honig und eLa zusätzlich noch die Honigbonbons gegen ihre Erkältung, die auch in den drei freien Tagen nicht besser geworden war. Diesmal war wieder Kati an der Reihe und "musste" auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Darmstadt abzeichnen. Anschließend machte Dän noch ein sehr schönes Foto von mir und den beiden.

Dann verabschiedeten wir uns von ihnen bis zum übernächsten Tag, auf den sich alle aufgrund der Tatsache, dass eLa da ihren 23. Geburtstag feierte, schon lange besonders freuten.

Hattersheimer und Dän fuhren heim und ich ging zurück zu meinem Hotel, wo ich auch gleich einschlief.

Am nächsten Morgen fuhr ich dann nach dem Frühstück mit dem Zug von Darmstadt nach Hannover.

9) Bonn (und gleichzeitig eLas 23. Geburtstag)

Gegen 9:00 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Hauptbahnhof, da ich zusammen mit Jens, der bereits mit einem Zug von Hamburg nach Hannover unterwegs war, um 9:31 Uhr in Richtung Bonn fahren wollte. Obwohl zwischen der Ankunft des Zuges aus Hamburg und der Abfahrt des Zuges nach Bonn (bzw. Köln, denn dort mussten wir umsteigen) nur 6 Minuten lagen, klappte alles.

Da auch in Köln das Umsteigen und Erreichen des Zuges nach Bonn klappte, errichten Jens und ich gegen 12:35 Uhr unser Ziel, wo wir uns unser Gepäck in einem Schließfach verstauten und uns dann mit Indiana Jones trafen.

Nachdem wir dann zunächst in einer Studentenmensa gegessen hatten, zeigte uns Indy die Bonner Innenstadt, wobei ich verzweifelt nach einen Blumenladen Ausschau hielt, weil ich für eLa unbedingt noch einen Geburtstagsstrauß mit 23 Rosen besorgen wollte und nicht sicher war, in der Umgebung der Harmonie, wo das Konzert war, Blumen zu bekommen.

Während Indy und Jens dann am Hauptbahnhof auf die Ankunft der Züge von Jani, Andris, Bienlein sowie Julefan warteten, beschloss ich, den Strauß an einem Blumenstand in der City, den wir vorher gesehen hatten, zu kaufen, was ich dann auch tat.

Nachdem dann alle eingetroffen waren, beschlossen wir, mit dem Bus in Richtung Harmonie aufzubrechen. Es war gar nicht so einfach, in einem ziemlich vollen Bus die 23 Rosen unversehrt zu transportieren.

Als wir dann an der Harmonie ankamen, musste Martin auch gerade angekommen dort sein, denn er stieg aus seinem Auto aus und suchte den "Backstageeingang". Er sah uns ebenfalls und begrüßte uns einzeln. Während wir dann an dem Auto vorbeigingen, schaute ich dummerweise nur in den Kofferraum, so dass ich zunächst gar nicht bemerkte, dass auch Kati (hinten) und eLa (auf dem Beifahrersitz) in dem Auto saßen. Erst als wir alle vor dem Auto standen und ich zufällig noch mal einen Blick hineinwarf, sah ich eLa.

Dann kam Bernd (der Schlagzeuger der Band) und sagte Martin, dass er ein Stück weiter und dann rechts zum Hintereingang des Gebäudes fahren solle.

=> 6:3 für Wonderwall & Band *g*

Wir sahen, wo Martin das Auto abstellte und weil wir unsere Geburtstaggeschenke und -blumen für eLa gerne vor dem Konzert an sie überreichen wollten, gingen wir zum Parkplatz, wo jedoch keine Spur mehr von eLa, Kati, Martin und/oder der Band war.

Daher begaben wir uns zu einem irischen Pub, um etwas zu trinken bzw. teilweise auch zu essen. Da der 17.03. neben eLas (und Caroline Corr`s) Geburtstag auch der St. Patrick`s Day, Irlands Nationalfeiertag, ist, war dies ganz passend.

Indy schrieb dann, auf freundliches Bitten meinerseits, eine SMS an Martin und fragte ihn, ob es eine Möglichkeit gebe, eLa und Kati bereits vor dem Konzert ganz kurz zwecks Geburtstagsgratulation und Geschenkübergabe zu treffen. Als Martin dann nach kurzer Zeit per SMS antwortete und uns "aufforderte", zum Hintereingang zu kommen, ließen wir uns das nicht zweimal sagen.

Kurz nachdem wir unser Ziel erreicht hatten, kamen eLa und Kati in Begleitung von Martin, der jedoch gleich wieder reinging, zu uns und wir begrüßten sie, gratulierten eLa zum Geburtstag (brachten ihr ein eher klägliches Ständchen), übereichten ihr die Blumen und zahlreiche Geschenke (über die sie sich offensichtlich sehr freute), machten Fotos mit den beiden und plauderten mit ihnen.

eLa hatte sogar, wie in Zwickau verabredet, die Jacke an, die Jani auch besitzt, so dass u. a. zahlreiche Bilder der beiden mit den gleichen Jacken entstanden.

Kati, die sich auf www.wonderwallfriends.de die zahlreichen Bilder der Tour angeschaut hatte, fragte, ob sie eine CD mit all diesen Fotos bekommen könne. Diese "Aufgabe" übernahm Jens.

Irgendwann kam dann Frank raus und meinte zu eLa und Kati, dass sie wegen des Soundchecks reinkommen sollten.

Wir "verabschiedeten" uns daher bis zum Konzert von den beiden.

Weil das Wetter sehr schön war, gingen wir dann spazieren und fanden dabei ein Eiscafe, in das wir einkehrten und wahrscheinlich alle unsere ersten Eisbecher in 2005 bestellten.

Während wir diese verzehrten, trafen auch Sunshine, der zu uns ins Eiscafe kam, sowie Sevi, die extra aus der Schweiz angereist war, und High, die in dem irischen Pub, in dem wir nachmittags gewesen waren, etwas aßen, ein.

Alle zusammen machten wir uns dann wieder auf dem Weg zur Harmonie, um auf den Einlass zu warten. Während dieser Zeit trafen dann auch noch Melly und Dän ein, so dass wir komplett waren.

Beim Einlass erhielt dann jeder Zuschauer eine Wunderkerze, die man zu Beginn des Konzertes abbrennen sollte. Es wurde einem erklärt, dass der Grund dafür sei, dass eLa Geburtstag habe (als ob WIR das nicht wussten *g*).

Im Publikum waren sowohl eLas als auch Katis Familien sowie offensichtlich auch einige ihrer Freundinnen anwesend.

Bevor eLa und Kati nach dem Konzert wieder herauskamen, um die zahlreichen Autogrammwünsche zu erfüllen, sah ich, wie einer der Zuschauer eLas Plektron an sich nahm.

Als Sevi dann Kati eine Packung Schiffli (eine Schweizer Gebäckspezialität, die sie beiden Mädels lieben) überreichte, freute diese sich sehr und rief gleich nach eLa, um ihr die Schiffli zu zeigen. Als eLa diese erkannte, ließ sie alles und jeden stehen und liegen und stürzte sofort zu Kati bzw. den Schiffli *g*.

Nachdem wir an der Reihe waren, ich eLa und Kati die beiden Marzipanrosen geschenkt und eLa, die an ihrem Geburtstag natürlich zufällig damit an der Reihe war, auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Bonn abgezeichnet und dann auch noch kurz mit Tinkerbell, die genau im richtigen Moment auf meinem Handy anrief, um eLa ebenfalls "persönlich" zu gratulieren, telefoniert hatte, unterhielten sich die beiden noch eine Zeitlang mit ihren Familien und Freunden. Während dieser Zeit sprachen wir mit Martin und erfuhren dabei zwei neue Auftrittstermine von Wonderwall (am 16.04.2005 bei der Eröffnung der Landesgartenschau in Leverkusen und am 28.05.2005 beim Altstadtfest in Bielefeld), die ich sofort in meine Planung aufnahm.

Irgendwann verabschiedeten sich eLa und Kati und verließen dann zusammen mit Martin die Halle, um eLas Geburtstag noch weiter zu feiern.

Anschließend fuhr Dän heim, Jan ging, da in die beiden Autos von High und Sunshine insgesamt "nur" 10 Leute passten, zum Bahnhof, während High mit seinem Auto (in dem auch Sevi und Andris mitfuhren) Julefan und Bienlein sowie Sunshine mit seinem Auto (in dem auch Jani, Jens und ich mitfuhren) Melly zum Bahnhof brachten, wo Jens und ich außerdem unsere Taschen aus dem Schließfach holten.

Anschließend ging es nach Leverkusen, wo wir uns noch bei Mc Donald`s stärkten, ehe Sunshine nach Hause und wir anderen zu unserem Hotel (Jens) bzw. zu Highs Wohnung (Jani, Sevi, Andris und ich) fuhren, wo wir dann alsbald schlafen gingen.

10) Soest

Nachdem wir mit Ausnahme von High, der, weil er arbeiten musste, früh aufgestanden war, ausgeschlafen hatten, machten sich Jani, Sevi, Andris und ich im Laufe des Vormittags auf den Weg, um Jens an seinem Hotel abzuholen und dann frühstücken zu gehen.

Anschließend suchten wir uns am Bahnhof in Leverkusen Züge, mit denen wir unsere nächsten Ziele, nämlich Soest (Jani, Jens und ich) bzw. Zuhause (Andris), erreichen konnten, heraus und kauften die Tickets dafür.

Weil wir noch etwas Zeit hatten, schlenderten wir durch das Einkaufszentrum von Leverkusen Mitte, wo ich ein Geschäft für Musikinstrumente entdeckte, in dem ich 3 neue Plektren in der richtigen Stärke für eLa kaufte.

Dann ging es zurück zum Bahnhof, wo wir uns von Sevi, die sich dann für kurze Zeit später mit High verabredet hatte, verabschiedeten und in unsere Züge stiegen.

Nach einer Zugfahrt "durch" Düsseldorf und das halbe Ruhrgebiet erreichten wir gegen ca. 14:00 Uhr Soest, wo wir zunächst zum Hotel von Jens und anschließend zu meinem Hotel gingen. Dort trafen wir uns dann mit Julefan. Gemeinsam machten wir uns auf den kurzen Weg zur Konzerthalle "Alter Schlachthof", wo vom "Tourtross" noch nichts zu sehen war.

=> "Nur noch" 6:4 für Wonderwall & Band *g*

Da wir Hunger hatten, gingen wir in ein Restaurant in unmittelbarer Nähe. Während wir dort aßen, trafen auch Patrick und Claudia, eine Bekannte von ihm, die das Meet & Greet für Soest gewonnen hatten, ein. Anschließend gingen wir nochmals an der Halle vorbei, wo mittlerweile die beiden Peugeots standen. Da bis zum Einlass noch Zeit war, begaben wir uns in Foyer meines Hotels, um dort etwas zu trinken. Dort stieß dann auch Sunshine zu uns. Weil er Hunger hatte, wir aber nicht erneut in das Restaurant gehen wollten, in dem wir gegessen hatten, suchten wir eine Pizzeria bzw. eher ein italienisches Restaurant, das ebenfalls in der Nähe der Halle war, auf.

Dort war man offensichtlich (verständlicherweise) nicht davon begeistert, dass 7 Personen ins Restaurant kommen, nur einer etwas isst und nur drei etwas trinken. Nachdem Sun seine Pizza gegessen hatte, war es dann auch an der Zeit, sich zur Halle zu begeben, da die Zeit des Einlasses nahte. Als wir den Eingang erreichten, standen dort bereits eine Menge Leute, unter anderem auch ein weiterer Wonderwallfriend, der Ole heißt, sowie Melly.

Trotzdem kriegten wir unsere Stammplätze in der ersten Reihe.

Nach dem Konzert, als eLa und Kati für die Autogramme wieder rausgekommen waren und die anderen Fans und Zuschauer ihre Wünsche erfüllt bekommen hatten, überreichte ich den beiden die Marzipanrosen, gab eLa die 3 neuen Plektren, über der sie sich sehr freute, weil sie keins mehr hatte und sich daher schon eins (das ihr eigentlich zu hart war) von Tilmann leihen musste. Außerdem fragte ich sie, ob sie die Geburtstagsgeschenke schon ausgepackt habe und sie bejahte dies, sagte, ich sei zwar verrückt, aber das wüsste ich ja schon und sie habe sich total über all die Sachen gefreut.

Danach ließ ich von Kati auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Soest abzeichnen. Währenddessen fragte ich die Mädels und Frank außerdem, ob es eine Möglichkeit gäbe, für ein paar Minuten irgendwo Backstage in Ruhe das Meet & Greet mit Patrick und Claudia, die sonst sehr enttäuscht gewesen wären, durchzuführen, was dann netterweise auch klappte.

Währenddessen verabschiedeten sich Melly und Julefan, die von Sunshine zum Bahnhof sowie Jani, die von ihm nach Hause gebracht wurde(n) und Sunshine von uns, da sie los mussten. Ole, Jens und ich gingen, nachdem Patrick und Claudia vom Meet & Greet zurück und ebenfalls heimgefahren waren, in der an den Alten Schlachthof angrenzenden Bar noch eine Cola trinken. Zwei Mitglieder der Band tranken dort ebenfalls noch etwas, verließen die Bar jedoch nach einer Zeit. Genau in dem Moment, als dann auch Jens gingen, fuhren die beiden Peugeots vom Gelände ab. Ihr Ziel war jedoch nicht, wie wir aufgrund der Nähe zu Halle schon vermutetet hatten, mein Hotel.

Ole fuhr dann nach Hause und auch Jens und ich trennten uns und begaben uns zu unseren Hotels. Dort angekommen, ging ich sofort schlafen.

11) Bramsche und das Frühstück am Morgen danach

Nachdem ich ausgeschlafen und in Ruhe gefrühstückt hatte, verabredete ich telefonisch mit Jens, dass ich ihn von seinem Hotel abhole.

Dies tat ich gegen 10:00 Uhr. Da der Zug, in dem Tinkerbell sitzen sollte und in den wir zusteigen wollten, erst kurz vor 14:00 Uhr in Soest ankam, schauten Jens und ich, unsere Taschen durften wir netterweise solange in seinem Hotel stehen lassen, uns noch Soest an und ich kaufte zwei neue Eddings für eLa und Kati, da ihre Stifte am Abend vorher so langsam den Geist aufgegeben hatten.

Nachdem wir dann die Taschen abgeholt und zum Bahnhof gegangen waren, rief ich Tinkerbell an, um zu fragen, ob sie alle Anschlusszüge bekommen hatte. Glücklicherweise war die der Fall, so dass sie dann eine gute Stunde nach unserem Telefonat wie geplant in Soest ankam und Jens und ich in ihren Zug zusteigen konnten.

Nachdem wir in Münster (da war ich im Rahmen der Tour vorher doch auch schon mal *g*) und in Osnabrück noch zweimal umsteigen mussten, erreichten wir pünktlich gegen 16:17 Uhr Bramsche.

Da bis zur Ankunft des Zuges von Tinkerbells Freundin, Franzy, noch eine knappe halbe Stunde Zeit war, beschlossen wir, schon mal zum Hotel zu gehen, um unsere Taschen loszuwerden. Als wir nach guten zehn Minuten Fußweg am Hotel ankamen und dort ein uns sehr bekannter Peugeot Kombi parkte, konnten wir uns ein Grinsen nicht verkneifen.

=> 7:4 für Wonderwall & Band *g*

Nachdem wir eingecheckt und die Taschen in unsere Zimmer, wobei zumindest mein Zimmer eher einer kleinen Wohnung glich, gestellt hatten, machten wir uns auf den Weg zurück zum Bahnhof, um Franzy abzuholen, die dort schon auf uns wartete. Als wir dann wieder beim Hotel ankamen, war am Peugeot die Warnblinkanlage an und Frank saß in dem Wagen. Genau in dem Moment, als wir in das Hotel gehen wollten, kamen Tilmann und hinter ihm eLa und Kati aus der Tür. Ich begrüßte sie mit einem "Hallo, die Damen" und einem Grinsen. Leider weiß ich nicht mehr, ob und ggf. was die beiden geantwortet haben.

Dann gingen wir auf unsere Zimmer, um uns ein wenig auszuruhen und umzuziehen.

Tinkerbell zog, wie in Zwickau vereinbart, die Jacke an, die Kati auch besitzt, und hoffte, dass Kati ebenfalls daran gedacht hatte.

Kurz vor 17:30 Uhr, ich bekam in der Gaststube des Hotels noch mit, dass Hannover 96 sein Heimspiel gegen Borussia Mönchenglabach mit 2:1 gewonnen hatte, was meine ohnehin schon gute Laune noch besser machte, machten wir uns auf dem Weg zu Alten Webschule, wo um 18:00 Uhr das Meet & Greet, das für Bramsche Tinkerbell und Franzy sowie Jennifer und Lena, zwei uns nicht persönlich bekannte Mädchen, gewonnen hatten, stattfinden sollte.

Als wir dort ankamen, lief, wie man sowohl hören als auch durch ein Fenster sehen konnte, gerade der Soundcheck. eLa und Kati entdeckten uns ebenfalls und winkten uns zu. Wir stellten außerdem aufgrund der dort hängenden Plakat überrascht fest, dass es bei dem Konzert eine Vorgruppe geben würde. Nach ein paar Minuten kam ein Mitarbeiter der Alten Webschule und fragte, ob wir die anderen Meet & Greet Gewinner seien, was Tinkerbell und Franzy bejahten und daraufhin hereingelassen wurden, während Jens und ich leider nicht mit rein durften, weil "es sonst zu voll wird und Wonderwall sich konzentrieren müssen".

Nachdem der Soundcheck beendet war, setzten sich eLa und Kati mit insgesamt 6 Meet & Greet Gewinnerinnen (4 vom Fanclub und 2 von einer Zeitung) und 2 Mitarbeiterinnen der Zeitung in einen kleinen Raum, wo sie eine Menge Fragen beantworten mussten.

Während dieser Zeit "mogelten" Jens und ich uns dann auch in das Gebäude und kamen mit dem Mitarbeiter der Alten Webschule ins Gespräch. Dann traf auch Guldan ein. Als das Meet & Greet beendet war und die Gewinnerinnen und die Zeitung noch Fotos mit den Mädels machten, nutzte ich die Gelegenheit, den beiden die Eddings zu geben, für die sie sich bedankten.

Dann hieß es auf den Einlass zu warten. Es dürfte mittlerweile niemanden mehr überraschen, dass wir in der ersten Reihe Plätze bekamen.

Nachdem wir die Vorband "überstanden" hatte [wobei der Sänger Glück hatte, dass er nicht in Bezug auf das Publikum (und Wonderwall) ein drittes Mal was von "Schnulzen" sagte, weil ich ihn sonst von der Bühne geholt hätte *g*], begann dann gegen 21:00 Uhr das Konzert.

Kati hatte, als sie die Bühne betrat, die "richtige" Jacke an, worüber sich Tinkerbell sehr freute. Als Wonderwall & Band die Bühne verließen, vergaß Kati jedoch die Jacke, die sie während des Konzertes ausgezogen und über ihren Stuhl gehängt hatte.

Damit sie nicht wegkam, ließ ich mir die Jacke von einem der Techniker, die mit dem Abbau begannen, geben. Als Frank dann kurz zurück kam, gab ich ihm dann die Jacke. Nun stand den Fotos von Kati und Tinkerbell mit den (bis auf die Farben) gleichen Jacken nichts mehr im Wege.

eLa und Kati gaben dann im Vorraum der Konzerthalle Autogramme. Wie üblich, gingen wir erst zu ihnen, als die anderen Fans und Zuschauer ihre Wünsche erfüllt bekommen hatten. Ich überreichte ihnen die Marzipanrosen und ließ eLa auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Bramsche abzeichnen. Als sie schon gehen wollten, entstanden dann noch die Bilder mit Kati und Tinkerbell und den (fast) gleichen Jacken.

Nachdem ich mich bis zum nächsten Tag, Jens sich bis Hildesheim und Tinkerbell, Franzy und Guldan sich bis zum nächsten Mal von den beiden verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg zum Hotel.

Da wir allerdings alle Hunger hatten, kehrten wir noch bei einem italienischen Restaurant, dass glücklicherweise noch geöffnet hatte, denn es war mittlerweile 23:15 Uhr, ein.

Als wir drinnen Platz genommen hatten, fiel uns auf, dass auf zwei Tischen "Reserviert" Schilder standen und wir befürchteten schon, dass Wonderwall & Band ebenfalls noch in das Restaurant kommen würden, was jedoch nicht der Fall war.

Ungefähr gegen 24:00 Uhr kamen wir dann in unserem Hotel an, wo die beiden Peugeots parkten. Als ich gerade die Tür zu meinem Zimmer aufschließen wollte, hörte ich im Nachbarzimmer leise zwei weibliche Stimmen, die mir irgendwie bekannt vorkamen *g*.

Ich stand am nächsten Morgen gegen 7:30 Uhr auf. da ich hatte das Frühstück für 8:00 Uhr bestellt hatte, weil ich eigentlich um 10:14 Uhr in den Zug in Richtung Koblenz steigen wollte. Daher fragte ich Tinkerbell und Franzy, Guldan sowie Jens gegen 7:45 Uhr per SMS, ob sie auch bereits um 8:00 Uhr frühstücken wollten. Aber nur Guldan war dann um 8:00 Uhr auch beim Frühstück. Trotzdem suchten wir uns einen Tisch, an dem 5 Personen Platz finden würden. Zufällig war dieser im gleichen Raum wie der einzige Tisch, an den 8 Personen passten. Gegen 8:15 Uhr erschienen dann Tinkerbell und Franzy und wurden vom Hotelier, der sie offenbar für Wonderwall hielt, gefragt, ob der Rest der Band auch gleich kommen würde *g*. Während wir ausgiebig frühstückten, kamen nach und nach die Mitglieder der Band und dazwischen auch Jens ebenfalls zum Frühstück. Als dann auch noch der Fernseher eingeschaltet wurde und dort live das Formel 1 Rennen zu sehen war, gab es keinen Grund, den Raum zu verlassen. Allerdings räumten und bezahlten wir zwischendurch unsere Zimmer. Ich hatte meine Abfahrt mittlerweile auf 12:14 Uhr verschoben, weil wir so alle gemeinsam und in Ruhe zum Bahnhof gehen konnten.

Kurz vor 10:00 Uhr kamen auch eLa und Kati frühstücken. Selbstverständlich ließen wir sie vollkommen in Ruhe. Gegen ca. 10:45 Uhr machten sich die Mädels und die Band dann auf, um nach Koblenz zu fahren.

Nun nahmen wir doch die Gelegenheit wahr und gingen zu den Mädels, um uns von ihnen zu verabschieden, insbesondere Tinkerbell, Franzy und Guldan, da Bramsche für sie das letzte Konzert der Tour gewesen war.

Während wir uns mit den beiden unterhielten, hatte eLa plötzlich ihre Videokamera in der Hand und drehte ein "Interview" mit mir, bei dem mir leider nur ziemlich dämliche Kommentare einfielen :(.

Außerdem traute ich mich leider auch nicht, zu fragen, ob sie in einem der Autos einen Platz frei hätten und mich nach Koblenz mitnehmen könnten.

Nachdem der "Tourtross" dann abgefahren war, wurde es auch für uns Zeit, uns in Richtung Bahnhof zu begeben.

Während Tinkerbell und Franzy dort in einen Zug Richtung Bremen einstiegen, fuhren Guldan, Jens und ich gemeinsam nach Osnabrück, wo sich dann jedoch auch unsere Wege trennten, weil Guldan einen Regionalzug in Richtung Rheine, Jens einen ICE nach Hamburg und ich einen IC in Richtung Koblenz nahmen.

12) Koblenz

Mit etwas Verspätung kam ich gegen 16:00 Uhr in Koblenz an, wo ich sofort in meinem Hotel, das direkt am Hauptbahnhof liegt, eincheckte. Da das Konzert bereits um 19:00 Uhr begann, machte ich mich unverzüglich auf den Weg zu der Bushaltestelle, von der aus ein Bus in die Nähe der Halle fuhr. Überraschenderweise war an dem Tag in Koblenz verkaufsoffener Sonntag und als ob ich einen 7. Sinn hatte, ging ich in einen Buchladen, um zu schauen, ob das dritte Hörbuch, in dem eLa und Kati die Hauptrollen sprechen, vielleicht inzwischen erschienen war. Und tatsächlich, so war es. Also kaufte ich es sofort, um es nach dem Konzert von den beiden signieren zu lassen. Nachdem ich dann die Bushaltestelle gefunden und nach der Fahrt an der Endstation den Weg zum Cafe Hahn erfragt hatte, kam ich gegen 17:30 Uhr dort an. Der "Tourtross" war natürlich bereits da.

=> 8:4 für Wonderwall & Band (die damit uneinholbar führten und somit gewonnen hatten) *g*

Es standen schon einige Leute (mit Kindern) an und warteten auf den Einlass. Während ich mit einem Ehepaar, das mit seinen zwei kleinen Töchtern dort war, ins Gespräch kam, rief Melly an, da sie verzweifelt die richtige Bushaltestelle in der City suchte. Ich versuchte, ihr zu erklären, wo diese ist und wie man dort hinkommt.

Kurz nach 18:00 Uhr war dann Einlass und als ich und andere den Saal betraten, verließen eLa und Kati gerade erst die Bühne.

Die Tatsache, dass bis auf den Bereich direkt vor der Bühne überall Bistrotische mit Stühlen standen, hinderte mich nicht daran, einen Stehplatz an der Bühne zu wählen. Während ich auf den Beginn des Konzertes wartete, traf dann Dän ein. Da Melly zwischenzeitlich zwar auf dem (richtigen) Weg zu uns, jedoch kurz vor 19:00 Uhr noch nicht eingetroffen war, überlegte ich, Frank vielleicht zu bitten, ein paar Minuten später mit dem Konzert zu beginnen, aber als Melly dann doch fast genau um 19:00 Uhr ankam, hatte sich das glücklicherweise erledigt. Kurze Zeit später betraten eLa, Kati und die Band die Bühne und das Konzert begann.

Während wir nach dem Konzert darauf warteten, dass die Mädels zum Autogramme schreiben wieder rauskamen, sprach mich das Ehepaar, mit dem ich mich schon vor dem Einlass unterhalten hatte, nochmals an und teilte mir mit, dass eLas Eltern und einer ihrer Brüder auch da seien (ich hatte dies zwar auch vermutet, weil mir die Gesichter aus Bonn bekannt vorkamen, war mir aber nicht ganz sicher gewesen) und man mit diesen ins Gespräch gekommen sei und so auch erfahren habe, dass diese uns mittlerweile auch schon (er)kennen würden.

Als eLa und Kati dann rauskamen, ging eLa auch zuerst zu ihren Eltern und ihrem Bruder und begrüßte diese.

Nachdem die Autogramm- und Fotowünsche der anderen Fans und Zuschauer erfüllt waren, gingen dann Melly, Dän und ich zu den beiden, um sie zu begrüßen. Ich schenkte eLa ihre Marzipanrose und ließ sie das Hörbuch sowohl mit ihrem richtigen als auch mit ihrem Rollennamen (Mia), der ihr aber nicht sofort einfiel, signieren. eLa war überrascht, dass das Hörbuch schon erschienen war und sagte außerdem, Kati und sie seien bei diesem schon viel besser gewesen als bei den beiden ersten. Ich fragte sie (auch im Namen vieler anderer Wonderwallfriends) dann noch, ob sie vielleicht in der Zeit bis zum Konzert in Kaiserslautern Zeit hätte(n), mal wieder in den Chat zu kommen, worauf sie jedoch meinte, dass sie aufgrund sehr vieler Tour unabhängiger Termine leider nicht dazu kommen würden. Dann schenkte ich Kati ihre Marzipanrose und ließ sie zum einen auf der Rückseite meines Tour T-Shirts den Termin Koblenz abzeichnen und zum anderen das Hörbuch ebenfalls sowohl mit ihrem richtigen als auch mit ihrem Rollennamen (Sanni) signieren. Offensichtlich hatte sie leider jedoch vergessen, wie dieser Name geschrieben wird, denn sie "unterschrieb" mit Sanny.

Dann hieß es für mich, sich für diesmal 12 Tage (!) von eLa und Kati verabschieden, allerdings nicht, ohne ihnen ein frohes Osterfest zu wünschen.

Nachdem wir das Cafe Hahn verlassen hatten, fuhr Dän zunächst Melly zum Bahnhof und ging dann mit mir (zum ersten Mal in seinem Leben) in einem "Subways" essen, ehe er mich anschließend noch zum Hotel brachte und dann selbst nach Hause fuhr.

Am nächsten Tag fuhr ich nach dem Frühstück gegen 10:00 Uhr mit dem Zug von Koblenz nach Hause nach Hannover.

Weiter ging es dann (erst) 11 Tage später. Diese Zeit nutzte ich, um mir eine spezielle Sweatjacke "anfertigen" zu lassen, die vorne mit den Namen eLa (rechts) und Kati (links) und hinten mit dem Namen Wonderwall und (darunter) dem Wonderwallsymbol beflockt ist.

13) Kaiserslautern

Ich fuhr gegen 8:41 Uhr mit dem Zug in Hannover los und musste in Mannheim umsteigen. Während ich dort, weil bis zur Abfahrt des Zuges nach Kaiserslautern noch ein knappe halbe Stunde Zeit war, durch den Bahnhof ging, hörte ich plötzlich einen "Hallo" Ruf. Als ich mich umschaute, sah ich Timo, den Sänger von Snailshouse (Vorband der letztjährigen Wonderwalltour) in einem Cafe sitzen. Er winkte mir zu und ich ging zu ihm, begrüßte ihn und setzte mich zu ihm an den Tisch. Ihm war klar, wohin ich wollte *g* und er war auf dem Weg nach Berlin zu zwei Terminen im Umfeld der Echo Verleihung. Nachdem wir uns eine Zeit lang unterhalten haben, mussten wir dann beide weiter.

Ich kam dann gegen ca. 13:30 Uhr in Kaiserslautern an und ging direkt zum Hotel, wo ich eincheckte. Gegen 14:30 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zum Kammgarn, das ich nach ungefähr 20 Minuten erreichte. Noch keine Spur vom Tourtross.

=> "nur noch" 8:5 für Wonderwall & Band *g*

Kurze Zeit später, ich schaute gerade an der Bushaltestelle am Kammgarn nach einer Busverbindung zum Hauptbahnhof, wo ich gegen 17:30 Uhr Sevi, die wieder aus der Schweiz angereist kam, vom Zug abholen wollte, kamen dann die beiden Peugeots an.

Ich ging zu dem Auto, in dem eLa und Kati immer gefahren wurden und als sie die Jacke sahen, boten sie mir sofort an, bei einer zukünftigen Worldtour den Merchandising Stand zu machen *g*.

Dann wurden die Wagen ausgeladen und die Mädels und die Band verschwanden nach drinnen. Da das Wetter sehr schön war, setzte ich mich auf eine Bank in der Nähe des Eingangs, um mich ein wenig auszuruhen. Nach einer kurzen Zeit kamen Philipp (Keyboard) und Tilmann heraus und spielten auf einer Rasenfläche, die sich auch in der Nähe des Eingangs befand, ein Ballspiel. Wenig später kamen auch die beiden Mädels wieder raus und Kati setzte sich neben mich und eLa neben sie. Ich fragte, ob ich sie stören würde, worauf Kati meinte, dass sie sich doch neben mich gesetzt habe. Wir plauderten dann eine ganze Zeit, beobachteten Philipp und Tilmann bei ihren sportlichen Aktivitäten und genossen die Sonne. Außerdem fragte ich eLa und Kati, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass Jule (sie heißt wirklich so *g*), die Gewinnerin des Meet & Greets für Kaiserslautern, nach dem Konzert kurz Backstage dürfe, da sie die beiden noch nie getroffen hatte. Sie sagten, dass das schon klappen würde. Irgendwann erschien dann (leider *g*) Frank und die beiden Mädels fuhren mit ihm zum Hotel.

Ich blieb noch eine Weile in der Sonne sitzen, ehe ich dann um kurz nach 17:00 Uhr mit dem Bus zum Hauptbahnhof fuhr, wo Sevi mit dem Zug, der 10 Minuten Verspätung hatte, eintraf.

Wir gingen dann zunächst zum Hotel, wo auch Sevi eincheckte und anschließend zurück zum Kammgarn.

Dort angekommen baten wir Philipp, als er noch einmal herauskam, eLa und Kati zu sagen, dass die Schiffli da seien und warteten dann auf den Einlass, der um 19:30 Uhr begann. Während wir dann drinnen auf den Beginn des Konzertes warteten, kam noch Knuddelmaus 1982 mit einem Freund an. Außerdem machte ich die Meet & Greet Gewinnerin Jule ausfindig.

Da einige der Zuschauer ca. 5 Meter von der Bühne entfernt mit einzelnen Stühlen eine Sitzplatzreihe aufbauten und nicht bereit waren, während des Konzertes aufzustehen (ehe Kati bei "Bubblin" alle dazu aufforderte), stellten wir uns (äußerst ungern) diesmal an die Seite in die erste Reihe, um den anderen die Sicht nicht zu nehmen.

Nach dem Konzert sprach mich dann Frank an, als die Mädels den anderen Fans und Zuschauern Autogramme gaben, und sagte, dass das Meet & Greet dann anschließend stattfinden solle.

Als eLa und Kati dann die Autogramm Session beendet hatten und wieder in den Backstage Bereich verschwunden waren, holte Frank Jule, Sevi und mich nach hinten, wobei Knuddelmaus 1982 und ihr Freund auch mitkommen durften.

Die Mädels holten Jule dann für einige Minuten in ihre Garderobe und wir anderen warteten währenddessen vor dieser, wobei wir versuchten, der Band in dem engen Gang möglichst wenig im Weg zu stehen. Nachdem Jule dann wieder aus der Garderobe herausgekommen war, begrüßten eLa und Kati Sevi und Knuddelmaus. Sevi überreichte Kati dann die Packung Schiffli, worauf sich eLa beschwerte, weil immer nur Kati die Schiffli gegeben würden *g*. Knuddelmaus schenkte Kati dann noch eine Donald Duck Maske, wie sie es ihr einige Zeit vorher im Chat versprochen hatte. Allerdings fand Frank die Maske so gut, dass er sie sich gleich schnappte und anprobierte *g*.

Ich überreichte den beiden dann die Marzipanrosen, ließ eLa auf der Rückseite des T-Shirts den Termin Kaiserslautern abzeichnen und von Frank dann noch ein Foto mit ihr, Kati und mir und der Sweatjacke machen, wobei die beiden sich dafür extra jeweils auf die Seite stellten, auf der ihr Name steht. Allerdings wollten eLa und Kati dann auch noch ein Foto mit der Rückseite der Jacke, was Frank ebenfalls machte. Außerdem versprach eLa, mir nach dem letzten Konzert am nächsten Tag ihr Plektron zu schenken :).

Dann war es an der Zeit, sich (was mich betraf, bis zum nächsten Tag) zu verabschieden und den Backstage Bereich zu verlassen.

Sevi und ich gingen zurück zum Hotel, wo ich sofort ins Bett ging, da ich am nächsten Morgen bereits um 6:00 Uhr mit dem Zug los musste.

14) Hildesheim

Nicht wirklich ausgeschlafen, setzte ich mich am nächsten Morgen gegen 6:00 Uhr in einen Zug, der mich nach Mannheim brachte, wo ich dann in einen Zug nach Hannover umstieg, wo ich gegen ca. 10:20 Uhr ankam.

Nachdem ich dann zunächst mein Patenkind, das an diesem Tag zwei Jahre alt wurde, in Wietze, das 60 km entfernt nördlich von Hannover liegt, besucht und meine Geschenke überreicht hatte, machte ich mich von dort gegen 13:30 Uhr auf den Weg nach Hildesheim. Gegen ca. 14:30 Uhr kam ich dort am Vier Linden an, wo die beiden Peugeots bereits am Seiteneingang standen.

=> Endstand 9:5 für Wonderwall & Band *g*

Ich stellte mein Auto auf einen Parkplatz und ging als erstes zu Philipp und Tilmann, die wieder das Ballspiel vom Tag zuvor betrieben, um ihnen mein Präsent für die Band und den Techniker, nämlich 3 Geschenk Sets einer (alkoholischen) hannoverschen Spezialität zu überreichen, worüber sie sich sehr freuten.

Dann sah ich eLa und Kati auf einer Treppe vor dem Haupteingang in der Sonne sitzen. Ich ging zu ihnen und gab ihnen meine "Abschiedsgeschenke", nämlich ein großes Glas des Honigs, den ich den beiden bereits in Darmstadt mitgebracht hatte, für Kati, weil sie mir in einer PN geschrieben hatte, dass sie diesen liebe und ihn schon fast alle habe sowie einen kleinen Topf mit Vergissmeinnicht (ihrer Lieblingsblume) und ein "Drei Fragezeichen" - Hörspiel für eLa. Ich durfte mich dann zu den beiden setzen und wir unterhielten uns wieder für eine kurze Zeit, ehe sie wieder mit Frank zusammen zum Hotel fuhren.

Als dann später auch die anderen Bandmitglieder zum Hotel fuhren, ließ ich mir die Rückseite meines Tour T-Shirts auch von ihnen abzeichnen.

Ich wartete dann in meinem Auto auf die Ankunft von Jani, Klosi und Jens und hörte dabei die Berichte über die Bundesligaspiele.

Gegen 16:30 Uhr kamen dann Jani und Klosi zusammen mit Jens, der sie in Hannover am Bahnhof abgeholt hatte, an. Sie fuhren dann jedoch noch mal in die Hildesheimer City, um ein Eis zu essen, während ich den 2:0 Auswärtssieg von Hannover 96 in Kaiserslautern :) live im Radio mitbekam.

Zwischenzeitlich kehrten auch zunächst eLa, Kati und Frank, von dem ich bei dieser Gelegenheit ebenfalls die Rückseite meines Tour T-Shirts abzeichnen ließ und dann auch die anderen Mitglieder der Band zum Vier Linden zurück.

Als dann auch Jani, Klosi und Jens von ihrem Eisessen zurückgekehrt waren, stellten Jens und ich unserer Autos direkt auf die Parkplätze vor den Haupteingang. Während wir so, Musik von Wonderwall mit dem CD Player in dem Auto von Jens hörend, auf den Einlass warteten, kamen auch Melly, Nilss, Muffi und Silverdragoon, der die drei anderen mitgenommen hatte, an. Bei Beginn des Einlasses um 19:30 Uhr warteten außer uns bereits eine Menge Leute.

Da es das Abschlusskonzert der Tour war, ließen wir es uns selbstverständlich nicht nehmen, Plätze in der ersten Reihe zu besetzen.

Während wir auf den Beginn des Konzertes warteten, nutze ich die Chance, mir auch von Bernd, dem Techniker, die Rückseite meines Tour T-Shirts abzeichnen zu lassen.

Das Konzert, dass um 20:30 Uhr begann war meines Erachtens das beste, weil vom Publikum her das stimmungsvollste der gesamten Tour und es gab immer wieder sehr langen Applaus nach den einzelnen Songs. Auch eLa und Kati hatten sichtlich ihren Spaß.

Martin, der Manager der beiden, filmte Teile des Konzerts und lief gegen dessen Ende auf der Bühne herum, um alle möglichen Perspektiven auf das Band zu kriegen.

Am Ende des Konzertes legten sich eLa und Kati dann, erschöpft und sicherlich auch ein wenig schwindlig von ihrer "Tanzzugabe" zum Finale der Band, einen Moment lang auf die Bühne, ehe sie schließlich für das gemeinsame Verneigen wieder aufstanden.

Nach dem Konzert warteten wir anwesenden Wonderwallfriends, als die Mädels zum Autogramme geben wiederkamen, bis sie die zahlreichen Wünsche aller anderen Fans und Zuschauer erfüllt hatten. Während dieser Zeit ließ ich mir dann auch noch von Martin die Rückseite meines Tour T-Shirts abzeichnen und schenkte ihm eine Flasche "Rubin" Multivitaminsaft (da seine Firma ja Rubin Management heißt *g*) und erfuhr von Frank, dass er eLa, Kati und Martin am nächsten Morgen nach Hannover zum Hauptbahnhof bringen müsse, da sie mit dem Zug zu einem Termin mit/für Peugeot nach Leipzig fahren würden.

Als die Mädels dann zu uns kamen und eLa mich sah, ging sie extra noch mal zur Bühne und sprach dort jemanden an, um sich das Plektron geben zu lassen, es zu signieren und mir, wie versprochen, zu schenken. Die beiden bekamen von mir natürlich wieder zwei Marzipanrosen und Kati "komplettierte" mit dem Abzeichnen des Termins Hildesheim auf der Rückseite mein Tour T-Shirt. Außerdem mussten sie uns dann noch diverse Tourfotos sowie DVD und CD Cover von Live-Aufnahmen bzw. Mitschnitten der Tour signieren, wobei sie allerdings selbst je eine "Best Of" Live CD geschenkt bekamen. Man merkte eLa und Kati an, dass sie sich freuten, dass so viele von uns gekommen waren.

Nachdem sie alles signiert und alle Geschenke bekommen hatten, machten wir noch einige Abschiedsfotos, ehe die Mädels sich herzlich von uns verabschiedeten und mit Martin und Frank zum Rest der Band in den Backstage-Raum gingen.

Wir verließen dann auf freundliche Aufforderung eines Vier Linden-Mitarbeiters ebenfalls den Saal und begaben uns nach draußen. Dort gingen wir dann zum Nebeneingang, wo Philipp gerade einige Flaschen Sekt aus dem Kofferraum des Peugeot Kombis, der mittlerweile umgeparkt worden war, holte. Während Melly, Muffi, Nilss und Silverdragoon sich dann verabschiedeten und nach Hause fuhren, warteten Jani, Jens, Klosi und ich noch auf eLa, Kati, Martin und die Band. Dabei hörten wir, wieder mit dem CD Player in dem Auto von Jens, Musik von Wonderwall, diesmal allerdings die "Best Of" Live CD. Als die Band dann den Van belud, wunderte sie sich teilweise über die Musik, die ihnen irgendwie bekannt vorkam *g*.

Als dann Martin ebenfalls am Seiteneingang auftauchte, fragte ich ihn zum einen bezüglich der Eröffnung der Wonderwall Fotoausstellung in Köln und zum anderen (unverschämterweise), wann die Mädels und er am nächsten Tag mit dem Zug nach Leipzig abfahren würden, was er mir tatsächlich sagte.

Dann kamen auch die Mädels und wir konnten nochmals ein wenig mit ihnen sprechen, ehe sie in den Kombi stiegen und mit Frank und Martin, der den Wagen fuhr, losfahren wollten. Sie winkten uns bei der Abfahrt mit diversen Stofftieren, die im Auto lagen, durch ein Fenster zu. Der Wagen fuhr rückwärts vom Gelände, wendete und blieb dann nochmals stehen. Jens fiel auf, dass ein Stofftier aus dem Auto gefallen war und er lief hin, um es wieder in den Wagen zu geben. Statt es jedoch wieder ins Auto zu nehmen, beschlossen eLa und Kati, zum einen, dass Jens es behalten durfte und zum anderen auch Jani, Klosi und mir je ein Stofftier zu schenken :).

Kati forderte uns dabei außerdem auf, Einzelfotos mit den Stofftieren zu machen, die sie dann bald sehen wollte.

Als der Kombi und auch der Van dann "endlich" auf dem Weg zum Hotel waren, machten sich Jani und Jens sowie Klosi und ich, mit 4 Stofftieren und 2 Autos auf zu mir nach Hannover, wo wir, nachdem wir (bis auf Jani :() Einzelfotos mit unseren "neuen" Stofftieren gemacht hatten, dann relativ schnell ins Bett gingen, weil Janis Zug am nächsten Morgen bereits um 8:30 abfuhr.

15) "Zug"gabe in Hannover

Am nächsten Morgen standen wir vier alle relativ früh auf fuhren mit dem Auto von Jens zum Hauptbahnhof, wo wir Jani zu ihrem Zug brachten. Dann kauften Jens, Klosi und ich uns für das Frühstück belegte Brötchen und fuhren zurück zu meiner Wohnung: Dort angekommen aßen wir zunächst die Brötchen und schauten anschließend die DVD mit der Aufnahme des Konzerts aus Berlin, ehe es an Zeit war, wieder zum Hauptbahnhof zu fahren, um eLa, Kati und Martin zu ihrem Zug nach Leipzig "zu bringen". Wir warteten am Aufgang zum Gleis, von dem der Zug abfuhr und ungefähr 10 Minuten vor der Abfahrt kamen sie. Im Gegensatz zu Martin, der ja ahnte, dass wir da sein würden, schienen die Mädels doch etwas überrascht. Wir begleiteten die drei dann zu ihrem Waggon und während Martin das Gepäck verstaute, konnten wir noch kurz mit eLa und Kati sprechen, ehe sie sich zum für diese Tour nun wirklich allerletzten Mal von uns verabschiedeten (wobei wir sogar von Ihnen umarmt wurden :)).

Dann stiegen sie in den Zug und nahmen ihre Plätze ein. Als der Zug dann abfuhr, winkten wir ihnen mit den Stofftieren zu, bis wir sie nicht mehr sehen konnten.

Anschließend fuhren wir wieder in meine Wohnung, wo wir dann zunächst das neue Hörbuch mit den Stimmen von eLa und Kati in den Hauptrollen, das Jens noch nicht kannte, hörten und anschließend noch gemeinsam ein wenig am PC über ICQ mit anderen Wonderwallfriends chatteten. Gegen 13:30 Uhr brachen wir dann zum dritten Mal an diesem Tag zum Hauptbahnhof auf, wo wir Klosi zu seinem Zug brachten.

Anschließend verabschiedeten auch Jens und ich uns voneinander, da er direkt mit dem Auto nach Hause nach Hamburg und ich mit der U-Bahn zurück zu mir fuhr.

Damit endete (auch) für mich die Tour und somit auch dieses "Tourtagebuch".

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sakshisharma

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Mellyfan

Melly digital schön wäre es doch mal...

Melly*

Gibt es, habe sie nur nicht alle digitalisiert, weil ich nie wirklich Zeit dazu hatte....

Johannes

Ich hab mal ne Frage. Gibt es eigentlich irgendwelche Videos von den verschiedenen Auftritte, beispielsweise von der What does it mean tour oder dem Auftritt auf der Cebit?

MELLYFAN

Na toll, Melly hat einen neuen Freund. Hoffe, ich finde heute beim Leergutsammeln eine volle Flasche Hochprozentiges. Mir ist danach.

MELLYFAN

Du bist immer noch die schönste Frau der Welt.

Klosi*

der Name eLa Paul ist ihr Künstlername :)

Bemak

Ist Ela jetzt Verheiratet? Ich fand sie unter dieser RTL Serie mit dem Nachnamen Paul!

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